Donnerstag, 15.11.2018

Spessart-Nachrichten

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Spessartnachrichten

Heigenbrücken/Neuhütten 09.11.2018

Infos über die Eiche im Spessart und über die Arbeit im Wald

Was Förster im Wald machen und was die Eiche für den Spessart bedeutet, das können Wanderer jetzt auf Informationstafeln im Spessarter Staatswald nachlesen – zum Beispiel im Revier Neuhütten, das zum Forstbetrieb Heigenbrücken gehört. So ist zu erfahren, dass die ältesten Eichen im Spessart 400 Jahre alt sind, dass die Eiche eine große Artenvielfalt beherbergt, wegen ihres edlen Furniers begehrt ist und mit dem Klimawandel besser zurecht kommt als alle anderen heimischen Baumarten.

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Heigenbrücken 09.11.2018

Maßnahmen gegen Bieber

Zum Schutz von zwei Trinkwasserquellen darf die Bautätigkeit des Bibers in Heigenbrücken durch Kanisterketten unterbunden werden. Das hat die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Aschaffenburg genehmigt. Ein Fangrechen soll außerdem verhindern, dass bei einem Hochwasser der Durchlass im Bereich der Villa Marburg durch weggespülte Holzstämme verstopft wird.

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Kleinwallstadt 09.11.2018

Förderpreis für Templerhaus

Mit dem diesjährigen Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz im Kreis Miltenberg ist das Templerhaus in Kleinwallstadt ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 25000 Euro dotiert. Damit würdigt der Bezirk auch das Engagement von Anja und Axel Schnabel zum Erhalt des Gebäudes aus dem frühen 13. Jahrhundert.

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Babenhausen 09.11.2018

Territorialmuseum ausgezeichnet

Das Territorialmuseum Babenhausen ist vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst als Museum des Monats September ausgezeichnet worden. Die Stiftung, die das Museum in der Amtsgasse trägt, und der Heimat- und Geschichtsverein können sich über 1000 Euro freuen.

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Klingenberg-Trennfurt 09.11.2018

Platz für bedrohte Obstsorten

Bedrohte Obstsorten baut der Obst- und Gartenbauverein Trennfurt im Obstkulturpark in Trennfurt schon seit fast 15 Jahren an. Was dort heranreift, kann die Öffentlichkeit beim jährlichen Kelterfest selbst probieren. Rund 300 Obstbaumsorten, die speziell am bayerischen Untermain heimisch sind, wachsen hier.

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Rothenfels 09.11.2018

Romano Guardini auf Burg Rothenfels

Was verbindet Romano Guardini, einen der einflussreichsten katholischen Denker des 20. Jahrhunderts, mit der Burg Rothenfels? Guardini, dessen Todestag sich am 1. Oktober zum 50. Mal jährte, war geistlicher Leiter der Burg Rothenfels und des Vereins der Quickbornfreunde, dessen Nachfolgeorganisation, die Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels, heute in der Burg eine Jugend- und Erwachsenenbildungsstätte und Jugendherberge betreibt.

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Heigenbrücken 09.11.2018

Kampf dem Borkenkäfer mit der Handy-App

. Im Kampf gegen den Borkenkäfer, der nach der Trockenheit in diesem Sommer den Fichten im Spessart stark zusetzt, greift der Forstbetrieb Heigenbrücken zu neuen Methoden. Revierchefin Franziska Partenhauser und Forstbetriebsleiter Joachim Keßler haben auf ihrem Handy eine von den bayerischen Staatsforsten entwickelte App installiert mit einer Karte, die ihr Revier abbildet. Darauf sind lauter rote Punkte zu erkennen. Sie stehen für kranke Fichten – per Satellitentechnik eingemessen und punktgenau.

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Lohr 09.11.2018

Lohrer Bayernsturmverein aufgelöst

Nachdem er seine Ziele erreicht hat, ist der Lohrer Bayersturmverein jetzt von den letzten der einst 42 Mitglieder aufgelöst worden. 1974 gegründet, vor allem um den Tourismus anzukurbeln, wurden 15 Bayersturmfeste veranstaltet.

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Erlenbach/Klingenberg/Stetten 09.11.2018

Neu eröffnet: Magische Orte in den Weinlagen

In den Weinlagen von Erlenbach/Main und Klingenberg (Kreis Miltenberg) sowie Stetten (Kreis Main-Spessart) sind neue »magische Orte des Frankenweins« im Rahmen des Projekts »terroir f« eröffnet worden. Alle terroir f-Projekte, die mit Aussichtsplattformen an besonderen Aussichtspunkten entstehen, befassen sich mit einem Themenschwerpunkt.

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Mespelbrunn/Leidersbach 09.11.2018

Getaucht

Wenn Feldgeschworene unterwegs sind, frönen sie in schöner Regelmäßigkeit einem alten Brauch. Prominente und Politiker und andere Gäste in ihrer Begleitung werden gestaucht. So auch bei der Grenzgang-Wanderung mit 230 Teilnehmern um die Gemarkung Hohe Wart.

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