Videoüberwachung mit fast 300 Kameras an öffentlichen Plätzen in Hessen

In 20 Städten

Wiesbaden
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Für die Videoüberwachung an öffentlichen Straßen und Plätzen sind in Hessen mittlerweile 298 Kameras in Betrieb.

Diese behalten in 20 Städten 26 Bereiche im Auge, wie der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden mitteilte.

«Mit moderner Videotechnik können wir öffentliche Plätze noch sicherer machen.» Die Kameras schreckten Straftäter ab, erhöhten die Reaktionsfähigkeit der Polizei, stärkten das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und erleichterten das Aufklären von Kriminalität. Die Kameras werden von der Polizei- und den Gefahrenabwehrbehörden gemeinsam genutzt.

«Weil wir überzeugt sind und aus den praktischen Erfahrungen wissen, dass wir auch damit einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitslage leisten, übernimmt die hessische Landesregierung zwei Drittel der Anschaffungskosten für die Einrichtung von Videoschutzanlagen durch die Kommunen», erklärte der Minister.

In Jahr 2021 waren zusätzliche Anlagen in Darmstadt und in Frankfurt im Bereich der Einkaufstraße Zeil in Betrieb genommen worden. In Bad Vilbel und Offenbach wurde die vorhandene Technik nach Angaben von Beuth erneuert. Dazu befänden sich Anlagen in Gießen, Fulda, Limburg und Frankfurt im Bereich Hauptbahnhof in der Umsetzung. Im Jahr 2020 waren 263 Kameras in 19 hessischen Städte an 24 Schutzbereichen zur Überwachung von öffentlichen Straßen und Plätzen im Einsatz.

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