In Hessen ist der erste Fall der neuen Omikron-Variante bestätigt worden

Person aus Rhein-Main-Gebiet infiziert

Frankfurt
4 Min.

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Die neu entdeckte Coronavirus-Variante Omikron hat Hessen erreicht.

Wie das hessische Sozialministerium am Sonntagnachmittag mitteilte, bestätigte sich ein entsprechender Verdacht bei einer Person aus dem Rhein-Main-Gebiet. Zuvor hatte Sozialminister Kai Klose (Grüne) die Infektion auf Twitter bestätigt.

Am Samstag hatte die Behörde mitgeteilt, die Virologin Sandra Ciesek habe in dem Fall des Reiserückkehrers aus Südafrika mehrere typische Merkmale der Virusvariante ermittelt. Das Ergebnis der vollständigen Sequenzierung habe ergeben, dass die Person mit Omikron infiziert ist, hieß es am Sonntag. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Institut für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt unter der Leitung von Ciesek.

Die Person war nach Angaben des Ministeriums schon am 21. November mit dem Flugzeug aus Südafrika in Frankfurt angekommen. Zu diesem Zeitpunkt sei Südafrika weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft gewesen. Sie war den Angaben zufolge vollständig geimpft, entwickelte dann im Laufe der Woche Symptome und ließ sich testen. Laut Ministerium befindet sie sich aktuell in häuslicher Isolation.

«Die umgehende Identifikation der Omikron-Variante zeigt einerseits, wie leistungsfähig unsere Strukturen sind, bedeutet andererseits aber auch, dass wir der neuen Gefährdung begegnen müssen», sagte Jürgen Graf, ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Frankfurt, laut Mitteilung. Bis auf Weiteres bedeute dies insbesondere Kontaktbeschränkungen und das konsequente Einhalten der AHA+L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften). Die Virologin Ciesek teilte am Sonntag bei Twitter mit, dass auch Antigentests die neue Virusvariante Omikron erkennen würden.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die Omikron-Variante am Freitag als besorgniserregend eingestuft.

Das Frankfurter Gesundheitsamt unterstrich, dass derzeit alle Reisenden aus Südafrika und Namibia getestet würden, sofort nachdem sie am Frankfurter Flughafen ausgestiegen seien. Seit dem Start dieser Maßnahme seien bei den bisherigen Tests am Flughafen keine Reisenden positiv getestet worden, hieß es am Sonntagmittag.

Bereits am Samstag hatte das Max-von-Pettenkofer-Institut in München erklärt, dass es die Virusvariante bei zwei Reisenden nachgewiesen habe, die am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen waren. Nach Angaben des Virologen Oliver Keppler stand eine Gesamtgenomsequenzierung in diesen Fällen zunächst noch aus. Aber es sei «zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt».

Die neu entdeckte Coronavirus-Variante Omikron hat Hessen erreicht. Wie das hessische Sozialministerium am Sonntagnachmittag mitteilte, bestätigte sich ein entsprechender Verdacht bei einer Person aus dem Rhein-Main-Gebiet. Zuvor hatte Sozialminister Kai Klose (Grüne) die Infektion auf Twitter bestätigt.

Am Samstag hatte die Behörde mitgeteilt, die Virologin Sandra Ciesek habe in dem Fall des Reiserückkehrers aus Südafrika mehrere typische Merkmale der Virusvariante ermittelt. Das Ergebnis der vollständigen Sequenzierung habe ergeben, dass die Person mit Omikron infiziert ist, hieß es am Sonntag. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Institut für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt unter der Leitung von Ciesek.

Die Person war nach Angaben des Ministeriums schon am 21. November mit dem Flugzeug aus Südafrika in Frankfurt angekommen. Zu diesem Zeitpunkt sei Südafrika weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft gewesen. Sie war den Angaben zufolge vollständig geimpft, entwickelte dann im Laufe der Woche Symptome und ließ sich testen. Laut Ministerium befindet sie sich aktuell in häuslicher Isolation.

«Die umgehende Identifikation der Omikron-Variante zeigt einerseits, wie leistungsfähig unsere Strukturen sind, bedeutet andererseits aber auch, dass wir der neuen Gefährdung begegnen müssen», sagte Jürgen Graf, ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Frankfurt, laut Mitteilung. Bis auf Weiteres bedeute dies insbesondere Kontaktbeschränkungen und das konsequente Einhalten der AHA+L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften). Die Virologin Ciesek teilte am Sonntag bei Twitter mit, dass auch Antigentests die neue Virusvariante Omikron erkennen würden.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die Omikron-Variante am Freitag als besorgniserregend eingestuft.

Das Frankfurter Gesundheitsamt unterstrich, dass derzeit alle Reisenden aus Südafrika und Namibia getestet würden, sofort nachdem sie am Frankfurter Flughafen ausgestiegen seien. Seit dem Start dieser Maßnahme seien bei den bisherigen Tests am Flughafen keine Reisenden positiv getestet worden, hieß es am Sonntagmittag.

Bereits am Samstag hatte das Max-von-Pettenkofer-Institut in München erklärt, dass es die Virusvariante bei zwei Reisenden nachgewiesen habe, die am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen waren. Nach Angaben des Virologen Oliver Keppler stand eine Gesamtgenomsequenzierung in diesen Fällen zunächst noch aus. Aber es sei «zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt».

Die neu entdeckte Coronavirus-Variante Omikron hat Hessen erreicht. Wie das hessische Sozialministerium am Sonntagnachmittag mitteilte, bestätigte sich ein entsprechender Verdacht bei einer Person aus dem Rhein-Main-Gebiet. Zuvor hatte Sozialminister Kai Klose (Grüne) die Infektion auf Twitter bestätigt.

Am Samstag hatte die Behörde mitgeteilt, die Virologin Sandra Ciesek habe in dem Fall des Reiserückkehrers aus Südafrika mehrere typische Merkmale der Virusvariante ermittelt. Das Ergebnis der vollständigen Sequenzierung habe ergeben, dass die Person mit Omikron infiziert ist, hieß es am Sonntag. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Institut für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt unter der Leitung von Ciesek.

Die Person war nach Angaben des Ministeriums schon am 21. November mit dem Flugzeug aus Südafrika in Frankfurt angekommen. Zu diesem Zeitpunkt sei Südafrika weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft gewesen. Sie war den Angaben zufolge vollständig geimpft, entwickelte dann im Laufe der Woche Symptome und ließ sich testen. Laut Ministerium befindet sie sich aktuell in häuslicher Isolation.

«Die umgehende Identifikation der Omikron-Variante zeigt einerseits, wie leistungsfähig unsere Strukturen sind, bedeutet andererseits aber auch, dass wir der neuen Gefährdung begegnen müssen», sagte Jürgen Graf, ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Frankfurt, laut Mitteilung. Bis auf Weiteres bedeute dies insbesondere Kontaktbeschränkungen und das konsequente Einhalten der AHA+L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften). Die Virologin Ciesek teilte am Sonntag bei Twitter mit, dass auch Antigentests die neue Virusvariante Omikron erkennen würden.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die Omikron-Variante am Freitag als besorgniserregend eingestuft.

Das Frankfurter Gesundheitsamt unterstrich, dass derzeit alle Reisenden aus Südafrika und Namibia getestet würden, sofort nachdem sie am Frankfurter Flughafen ausgestiegen seien. Seit dem Start dieser Maßnahme seien bei den bisherigen Tests am Flughafen keine Reisenden positiv getestet worden, hieß es am Sonntagmittag.

Bereits am Samstag hatte das Max-von-Pettenkofer-Institut in München erklärt, dass es die Virusvariante bei zwei Reisenden nachgewiesen habe, die am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen waren. Nach Angaben des Virologen Oliver Keppler stand eine Gesamtgenomsequenzierung in diesen Fällen zunächst noch aus. Aber es sei «zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt».

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