Wie die Menschen früher in der Region gearbeitet haben

Waschen, hacken, wischen, Tiere hüten

Aschaffenburg
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Dammbach-
Krausenbach (Kreis Aschaffenburg), um 1930: Hedwig Heil (Mitte) und Auguste Gehlert waschen gemeinsam mit Heils Ehemann am Dammbach.
Foto: Elisabeth Bauer
Wer an den 1. Mai denkt, hat heut­zu­ta­ge wo­mög­lich Bil­der von wan­dern­den Fa­mi­li­en und Freun­den vor sei­nem in­ne­ren Au­ge. Man­cher mag an Ar­beits­kämp­fe von Ge­werk­schaf­ten den­ken. Ei­ni­ge wohl auch an die Stra­ßen­schlach­ten, die auch in die­sem Jahr in Städ­ten wie Ber­lin to­ben wer­den.

Doch an diesem Tag der Arbeit kann man auch daran denken, wie Arbeit heute für die Menschen aussieht - und was Arbeit in der Region früher alles umfasst hat. Etwa für die Frau aus Bürgstadt (Kreis Miltenberg), die 1955 in einem Tabakfeld arbeitete. Oder die Frauen, die 1930 am Dammbach Wäsche wuschen (Kreis Aschaffenburg). Oder der Schweinehirt in Schollbrunn, bei dem wir nicht wissen, wann das Bild aufgenommen wurde (Kreis Main-Spessart).

+11 weitere Bilder
Alltag früher - Arbeit
13 Bilder

Was wir jedoch wissen: Viele dieser Aufgaben übernehmen heute Maschinen und Geräte - oder sie erleichtern den Menschen zumindest die Arbeit. Auch wenn die Menschen früher oftmals schwerer schuften mussten als heute, zeigen die Bilder aus unserem Archiv noch etwas: Dass sie auch schöne Momente dabei hatten. Und sei es nur beim gemeinsamen Ausruhen wie es die Familie 1945 in Faulbach (Kreis Miltenberg) tut.

Mehr zum Thema in unserem Dossier.

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