Werk aus Eschau für DenkOrt Deportation

Eschau
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Die Markt­ge­mein­de be­tei­ligt sich laut ei­ner Mit­tei­lung des Eschau­er Bür­ger­meis­ters Ger­hard Rüth am Pro­jekt »Den­k­Ort De­por­ta­ti­on 1941-1944«.

Demnach findet am kommenden Freitag am Hauptbahnhof in Würzburg eine Feierstunde im Rahmen dieses Projektes statt, bei der ein von der Eschauer Künstlerin Karin Günther erstelltes Kunstwerk zur Erinnerung an verschleppte jüdische Mitbürger aus Eschau der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Der Denkort wurde im Juni 2020 mit 47 Gepäckstücken Koffern, Deckenrollen und Rucksäcken eröffnet und soll nun mit 32 Gepäckstücken aus Kommunen in ganz Unterfranken erweitert werden, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Ort erinnert an über 2000 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus Unterfranken, die im Dritten Reich von den Nazis von Würzburg und Kitzingen in Durchgangs- und Vernichtungslager verschleppt wurden.

bNäheres unter https://denkort-deportationen.de/2021/03/30/geschichten-zu-gepaeckstuecken/

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