SPD Sulzbach: Niedernberg mischt sich ein

Umgehung: Planung wird weiterhin verzögert

Sulzbach
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Mit Ver­wun­de­rung ha­be man in der Sulz­ba­cher Ge­mein­de­rats­sit­zung am 28. Ja­nuar die In­for­ma­ti­on von Bür­ger­meis­ter Mar­tin Stock auf­ge­nom­men, dass die Ge­mein­de Nie­dern­berg ei­ne ge­gen-gu­t­ach­ter­li­che Stel­lung­nah­me zur Sulz­ba­cher Ver­kehrs­si­tua­ti­on be­züg­lich der Ent­las­tungs­stra­ße in Auf­trag ge­ge­ben hat.

Das teilt der SPD-Ortsverein Sulzbach-Leidersbach inklusive SPD-Gemeinderatsfraktion mit.

Zum wiederholten Mal mische sich die Nachbargemeinde in Sulzbacher Verkehrsangelegenheiten ein, heißt es in der Mitteilung weiter, und »versucht damit weiterhin die Planung und den Bau der Entlastungsstraße zu verzögern«. Somit müsse sich das Staatliche Bauamt erneut mit Gegendarstellungen bezüglich der Nord-Süd-Tangente befassen. »Wir stellen uns die Frage, wie eine gutnachbarschaftliche Beziehung mit Niedernberg noch umsetzbar ist«, schreibt die Sulzbacher SPD weiter. Einer »gut unterrichteten Quelle« zufolge soll die Stellungnahme am 18. Dezember in Auftrag gegeben worden sein und lag bereits am 18. Januar der Gemeinde Niedernberg vor.

»Wie konnte eine solche Stellungnahme in so kurzer Recherchezeit fertiggestellt werden?«, fragt die SPD in ihrer Mitteilung und geht noch einen Schritt weiter: »Arbeitet ein Bürgermeister, der gleichzeitig Kreisrat ist, gegen staatliche Institutionen?«

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