Heinrich Bopp: »Es gab viel böses Blut«

Zeitzeugen 1946/47: Wie die Wörther die Entnazifizierung erlebten - Erste Folge: Hofgutpächter Heinrich Bopp

Wörth a.Main

Den ver­hass­ten Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, der so viel Leid über die Men­schen ge­bracht hat, aus­zu­rot­ten: Das war nicht nur nach dem Selbst­ver­ständ­nis der Sie­ger die wich­tigs­te Auf­ga­be, die im be­setz­ten Deut­sch­land zu er­le­di­gen war. Mit dem »Ge­setz zur Be­f­rei­ung vom Na­tio­nal­so­zia­lis­mus und Mi­li­ta­ris­mus« vom 5. März 1946 be­gann ei­ne um­fang­rei­che Über­prü­fungs­kam­pag­ne, die al­le Bür­ger über 18 Jah­ren er­fass­te. Da­von be­trof­fen war in Wörth bei­spiels­wei­se der Hof­gut­päch­ter Hein­rich Bopp - von sei­nen Freun­den cha­rak­tie­ri­siert als »ziel­be­wuss­ter ge­ra­der Mann, der deut­sche Art nicht las­sen kann«.

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