Elsenfelder Pfadfinder sammeln Christbäume per Pferdefuhrwerk ein

Helfer bringen an die 400 Bäume zum Kompostieren weg

Elsenfeld
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Gerhard Strichhirsch (unten links) vor seiner mit Christbäumen beladenen Kutsche mit Florian Weber (unten rechts) und Thomas Schreck (oben rechts) und Miriam Oberle (oben links)
Foto: Felix Kocea
Mit Trak­to­ren, Last­wa­gen und so­gar Pfer­de­fuhr­werk ha­ben die El­sen­fel­der Pfad­fin­der am Sams­tag aus­ge­di­en­te Weih­nachts­bäu­me in El­sen­feld und Rück-Schip­pach ein­ge­sam­melt. Mit den Spen­den für die­sen Ser­vice wer­den un­ter an­de­rem so­zia­le Pro­jek­te welt­weit un­ter­stützt.

Bei frischen drei Grad trafen sich die 25 Teilnehmer mit acht Fahrzeugen am Pfarrheim in Elsenfeld und verteilten sich dann auf ihre jeweiligen Gebiete und Straßen. Auch Gerhard Strichhirsch (links) beteiligte sich wieder mit seinen zwei Gäulen Rudolf und Karl an der Aktion. Unterstützt wurde er durch die jungen Helfer Florian Weber (unten rechts), Miriam Oberle und Thomas Schreck.

Die Christbäume wurden zum Grüngutplatz am Recyclinghof Erlenbach gebracht, wo sie umweltschonend gehäckselt und kompostiert werden. Elsenfelds Geschäftsleiter und ehemaliger Pfadfinder-Stammesleiter Joachim Oberle schätzt, dass an die 400 Weihnachtsbäume aus der Marktgemeinde ihr Ende auf dem Komposthaufen gefunden haben. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass der Baum vollständig vom weihnachtlichen Schmuck befreit ist, da beispielsweise Lametta schädlich für die Umwelt ist. Alternativ kann der Baum auch als Brennholz im Eigenheim verwendet werden.

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