Austausch mit designiertem Führungsduo der Bayern-SPD

Jusos Miltenberg: Nachlese zu Online-Veranstaltung

Miltenberg
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Das de­sig­nier­te neue Füh­rungs­duo der Bay­ern- SPD, der jet­zi­ge Ge­ne­ral­se­k­re­tär Uli Grötsch und sei­ne Nach­fol­ge­rin in spe Ra­mo­na Gr­ei­ner, wa­ren Gäs­te ei­ner On­li­ne­ver­an­stal­tung der Ju­sos Mil­ten­berg.

Die Frage von Juso Anne Abb, worin man nach einer erfolgreichen Wahl als erstes im Landesverband anpacken wolle, beantworteten Grötsch und Greiner mit der Stärkung der Basis: die Vernetzung aller bayerischen Genossinnen und Genossen. »Ich bin froh, dieses Projekt in Bayern initiiert zu haben. Andere Parteien sind auf unsere digitale Struktur neidisch«, so Uli Grötsch. Dieser Weg der Digitalisierung solle mit Ramona Greiner, die in der Daten- und Digitalisierungsbranche tätig ist, konsequent fortgeführt werden.

»Zurück zum Original«

Der zentralste Punkt in der Politik bleibt die inhaltliche Ausrichtung. Dabei forderte Grötsch: »Wir müssen zurück zum Original. Wir sind die Partei der Arbeiterinnen und Arbeiter.« Der stellvertretende Juso-Vorsitzende Samuel Herrmann fragte, welche Strategie man dabei verfolge. Neben den Kernthemen der beiden Gäste interessiert die Jusos, ob auf klare Abgrenzung oder auf Kooperation mit anderen Parteien gesetzt werden soll. Als Kernthema sehen Grötsch und Greiner weiter die soziale Gerechtigkeit, die überall hergestellt werden müsse. Genauer betreffe das die Arbeitswelt und bezahlbares Wohnen. Auch die Herausforderung des Klimawandels sei eine soziale Herausforderung. Dabei müsse jedoch hervorgehoben werden, dass die SPD im Gegensatz zu den Grünen sozial gerechte Lösungen vorschlage, betonte Grötsch.

Auf die Frage zur Strategie antwortet er: »Unser politischer Gegner steht rechts von uns. Unser politischer Feind steht ganz rechts. Und auch die Fehler der Freien Wähler müssen öfter angesprochen werden. Was sich Herr Aiwanger und Herr Piazolo aktuell in der Bildungspolitik erlauben, darf man so nicht stehen lassen.« js

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