Montag, 19.10.2020
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Antwort gibt Planungssicherheit

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Der Un­mut von Bür­ger­meis­ter Bernd Klein über mei­nen per­sön­li­chen Kon­takt zu Frau Staats­mi­nis­te­rin Il­se Aig­ner bleibt un­ver­ständ­lich. Beim An­schluss Lau­den­bachs an die B 469 kann es nicht um per­sön­li­che Ei­tel­kei­ten ge­hen. Es zählt nur das Ge­mein­wohl.

Unsere Demokratie wünscht ehrenamtliches Engagement der Bürger. Diesem fühlen wir uns verpflichtet. So ist auch der an Frau Staatsministerin Ilse Aigner übergebene Brief zu verstehen. Für eine solche Anfrage braucht es keine vorherige Genehmigung durch den Bürgermeister.

In der Sache war der Brief sehr hilfreich. Im Antwortschreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr wurde nochmals bestätigt, dass der Ausbau der B 469 wegen überdurchschnittlicher Verkehrsbelastung weiterhin höchste Priorität in München genießt.

Daher erfolgt laut Ministerium nach der Umsetzung der vorläufigen Ampellösung in Laudenbach Süd in der zweiten Stufe, »der Umbau des Anschlusses Laudenbach-Süd. Da sich der Umbau dieses Anschlusses sowie der geplante Ausbau der B 469 im Abschnitt Trennfurt - Kleinheubach gegenseitig beeinflussen, werden die Planungen für den Umbau des Anschlusses und für den Streckenausbau gemeinsam vorangetrieben. Die Planungen für die Gesamtmaßnahme werden voraussichtlich ab 2020 an ein Ingenieurbüro vergeben.«

Diese Terminfestlegung schafft auch für Bürgermeister Bernd Klein Planungssicherheit, nicht zuletzt beim Ankauf benötigter Bauflächen. Edeltraud A. Atzmüller, CSU-Ortsvorsitzende Laudenbach

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