Vorträge geben Informationen zur Konfliktkultur in Schulen

Fachtag: Zur schulischen Gewaltprävention am 2. März

Fachtag
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Main-Tau­ber. Ei­nen Fach­tag zum The­ma »Kon­f­likt­kul­tur« bie­tet der Ak­ti­ons­kreis Sucht- und Ge­walt­präv­en­ti­on, Si­cher­heit und Ge­sund­heits­för­de­rung (AkS) am Frei­tag, 2. März, von 14 bis 17 Uhr im Land­rat­s­amt Main-Tau­ber-Kreis in Tau­ber­bi­schofs­heim an.
Die Veranstaltung findet im Sitzungssaal im Haus II, Schmiederstraße 21, statt. Angesprochen sind alle Lehrkräfte sowie Verantwortliche der Schulsozialarbeit und Schulleitungen, die ihre Arbeit in Richtung der Gewaltprävention weiterentwickeln oder ihre bisherige Arbeit im Hinblick auf neue Strukturen und inhaltliche Veränderungen des Programmes überprüfen möchten.
Bei Konfliktkultur handelt es sich laut Ankündigung um ein Fortbildungs- und Präventionsprogramm, das sowohl an Schüler als auch an Pädagogen gerichtet ist. Es wurde durch das Referat Prävention im AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. entwickelt.
Mit Konflikten umgehen können
Heranwachsende erfahren dabei einen Zuwachs an sozialen Kompetenzen und werden befähigt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Zudem wird es Lehrkräften ermöglicht, weitere pädagogische Handlungskompetenzen zu erlernen.
Seit 1998 hat die Suchtberatungsstelle der AGJ in Kooperation mit der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes durch Gerhard Heine und Bernhard Bopp einzelne Bausteine von Konfliktkultur an Schulen im Landkreis eingeführt und nachhaltig betreut.
Als Referentin wird bei dem Fachtag Diplomsozialpädagogin Corona Fertig, eine erfahrene Trainerin für Konfliktkultur, mitwirken. Zudem berichten Gerhard Heine und Bernhard Bopp über ihre Arbeit in der schulischen Gewaltprävention vor Ort. Sigrid Mündlein stellt als Vorsitzende des AkS die Aufgaben, Arbeitsschwerpunkte und Unterstützungsangebote des Gremiums dar.
Eine Herzensangelegenheit
Die Themen Sucht- und Gewaltprävention sind für die Experten des AkS eine Herzensangelegenheit. Die übergreifende Kooperation von Polizei, Erziehungsberatungsstelle, Suchtberatungsstellen, Sportjugend, Schulsozialarbeit, Landratsamt sowie Präventionsbeauftragten des Regierungspräsidiums Stuttgart und Ehrenamtlichen bietet die Möglichkeit, Schulen aller Schularten im Main-Tauber-Kreis sowohl personell als auch finanziell bei der Durchführung von präventiven Maßnahmen zu unterstützen. Auch eine individuelle Beratung ist möglich.
Eine Anmeldung zum Fachtag bis Freitag, 23. Februar, ist erforderlich und wird von der Kommunalen Suchtbeauftragten im Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis per E-Mail an sigrid.muendlein@main-tauber-kreis.de oder per Fax an 09341/82-5560 entgegengenommen. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Jochem Hauck
bWeitere Informationen zum AkS sowie zu dessen Förderverein gibt es unter www.main-tauber-kreis.de
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