Ortschaftsrat Nassig in Kürze

Wertheim
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Der Ort­schafts­rat Nas­sig hat am Di­ens­ta­g­a­bend in der Wild­bach­hal­le auch über die­se The­men de­bat­tiert:

Jagdverpachtung zugestimmt: Das Gremium habe sich ausführlich vom Abteilungsleiter »Liegenschaften«, Hubert Burger, informieren lassen, berichtete Ortsvorsteher Volker Mohr. Das Jagdrecht für die drei Reviere auf Nassiger Gemarkung wird alle neun Jahre neu vergeben, und nach eingehender Beratung sei der Ortschaftsrat einmütig zu der Überzeugung gelangt, dass die Reviere 1 und 3 weiterhin an Klaus Sadowski und das Revier 2 an Stefan Eirich, Philipp Zurmühlen und Manfred Klein verpachtet werden sollen. Zudem sprach sich das Gremium dafür aus, dass das Revier Waldenhausen-Sachsenhausen, von dem ein kleiner Teil auf Nassiger Gemarkung liegt, Hubertus Lotz bekommen soll.

Ehrenamtliche benannt: Außerdem hat das Gremium die sieben Ehrenamtlichen benannt, die zur am 20. November geplanten Veranstaltung »Miteinander - Füreinander« eingeladen werden sollen. Auch habe man einige Jugendliche für die Teilnahme an einer Fahrt in ein Spassbad benannt, informierte Mohr. Die Namen der Vorgeschlagenen werde er allerdings erst öffentlich machen, wenn er mit ihnen gesprochen habe, erklärte der Ortsvorsteher.

Ausbesserung läuft: Der Zustand der Miltenberger Straße werden von vielen Bürger beklagt, so Mohr. Allerdings sei der Baulastträger, also das Land Baden-Württemberg, noch nicht der Ansicht, dass die Schäden eine grundlegende Sanierung des Belags rechtfertigten. Um allerdings die größten Unebenheiten notdürftig zu beseitigen, würden diese aktuell mit Dünnschichtasphalt und Splitt ausgebessert. Die größeren Löcher würden mit Kaltasphalt ausgefüllt, informierte der Ortsvorsteher.

Entwicklung stabil: Weitgehend stabil verlaufe die Entwicklung der Kinderzahlen in Nassig, erklärte Mohr und griff exemplarisch die Zahl der Kinder ab drei Jahren heraus. Aktuell seien das 52 Kinder und in den kommenden Kindergartenjahren steige die Zahl 2021/22 auf 55, um dann in den Jahren 2022/23 auf 51 und 2023/24 auf 44 Kinder abzusinken. »Bei der Berechnung sind allerdings keine Zuzüge berücksichtigt«, so der Ortsvorsteher, der sowohl dem Kindergarten als auch der Grundschule eine gute Zukunft vorhersagte.

Bürger fragen: Aus der Reihe der Zuhörer wurde gefragt, ob der Boden der neuen Halle künftig bei Veranstaltungen abgedeckt werden müsse, was der Ortsvorsteher verneinte. »Die Halle ist als Mehrzweckhalle konzipiert, und entsprechend strapazierfähig ist der verlegte Boden. Deshalb ist nicht vorgesehen, vor jeder Veranstaltung einen Schutzboden auszurollen«, erklärte er und kündigte an, dass ab 4. Oktober Schulsport und danach schrittweise der Sportbetrieb in der Halle aufgenommen werden sollen. Für November sei eine Einweihungsfeier geplant. Die Königsfete werde wahrscheinlich in diesem Jahr noch im bisherigen Übergangsquartier stattfinden. Aber für das nächste Jahr solle das Fest wieder in der Halle stattfinden.

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