13 von 16 Klassen im Main-Tauber-Kreis haben Nichtraucherwettbewerb abgeschlossen

Schülerwettbewerb gegen das Rauchen

Tauberbischofsheim
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Smbolbild: Zigarettenstummel Kippen
Wer das Rauchen mit Hilfe von Medikamenten aufgeben will, bekommt keine Unterstützung von der gesetzlichen Krankenkasse.
Foto: Oliver Berg
13 der 16 an­ge­mel­de­ten Schul­klas­sen im Main-Tau­ber-Kreis ha­ben den bun­des­wei­ten Nich­trau­cher­wett­be­werb »Be Smart - Don't start« er­folg­reich ab­ge­sch­los­sen und wer­den mit ei­nem Klas­sen­zer­ti­fi­kat und der Chan­ce auf bun­des­wei­te Prei­se be­lohnt. Das teilt das Land­rat­s­amt Main-Tau­ber-Kreis mit.

Demnach hatte der Aktionskreis Sucht- und Gewaltprävention, Sicherheit und Gesundheitsförderung (AkS) unter allen Schulklassen im Main-Tauber-Kreis, die den Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen haben, Urkunden sowie drei Geldpreise des Landkreises zu je 150 Euro vergeben. Die Geldpreise seien verlost worden.

Jeweils 150 Euro gewonnen haben die Klassen 8b und 9a des Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim unter der Leitung der Biologielehrkräfte Marlies Mangold und Markus Kohler sowie die Klasse 8.1 der Gemeinschaftsschule Lauda-Königshofen unter der Leitung von Biologielehrerin Verena Kappes.

Nach Ergebnissen des Alkoholsurveys der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rauchen 10,5 Prozent der Jungen und 6,1 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, teilt das Landratsamt in Tauberbischofsheim mit. In der Gruppe der 18- bis 25-Jährigen sei das Rauchen mit durchschnittlich 29,8 Prozent deutlich weiter verbreitet.

Auch die CTC-Schülerbefragung (Communities that care) von 2016 sei zu dem Ergebnis gekommen, dass 14 Prozent der Elf-bis 14-Jährigen aus dem Main-Tauber-Kreis schon zur Zigarette gegriffen hätten. Bei den 15- bis 17-Jährigen waren es gut 50 Prozent.

»Diese Zahlen machen deutlich, dass die Präventionsarbeit nach wie vor einen hohen Stellenwert haben sollte«, teilte die Kommunale Suchtbeauftragte Annemarie Betz mit.

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