Zusätzliche Mikrofone zu teuer

Stadtrat: Wortmeldungen teils schwer zu verstehen

Marktheidenfeld
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Im Sit­zungs­saal des Markt­hei­den­fel­der Rat­hau­ses wer­den kei­ne zu­sätz­li­chen Mi­kro­fo­ne auf­ge­s­tellt. Der Stadt­rat hat sich am Don­ners­tag mit 20:4 Stim­men ge­gen den Kauf von elf wei­te­ren Mi­kro­fo­nen und de­ren In­te­g­ra­ti­on in das be­ste­hen­de Sys­tem für fast 20 000 Eu­ro ent­schie­den.

Somit müssen sich auch künftig jeweils zwei Stadträte ein Mikrofon teilen.

Ludwig Keller (Promar) erläuterte, der Antrag gehe darauf zurück, dass ein Teil der Wortmeldungen schlecht zu verstehen seien, worauf ihn Zuhörer aufmerksam gemacht hätten. Zweiter Bürgermeister Christian Menig (CSU) hielt zusätzliche Mikrofone zwar ebenfalls für sinnvoll, der Preis sei seiner Fraktion jedoch zu hoch. Nach dem Ende der Pandemie werde der Sitzungssaal wieder verkleinert, dann seien auch die Redner wieder besser zu verstehen.

Auftrag vergeben

Keine Einwände gab es gegen eine Auftragsvergabe für den Anbau eines Windfangs am Edith-Stein-Kindergarten. Dort führt die Firma Udo Lermann Technik die Elektroinstallation für 59 300 Euro aus.

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