Zertifizierung zum Naturgarten

Main-Spessart
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Die Zer­ti­fi­zie­rung von Gär­ten zu Na­tur­gär­ten kün­digt der Kreis­ver­band für Gar­ten­bau und Lan­despf­le­ge Main-Spess­art auch für 2022 wie­der an. Um sich zu der Zer­ti­fi­zie­rung an­zu­mel­den, soll­te der Gar­ten die­se vier Kern­kri­te­ri­en er­fül­len: Ver­zicht auf che­mi­sche Pflan­zen­schutz­mit­tel und che­misch-syn­the­ti­sche Dün­ger, kein Ein­satz von Torf zur Bo­den­ver­bes­se­rung, ei­ne ho­he öko­lo­gi­sche Viel­falt.

Das bedeutet laut Mitteilung des Landratsamtes, dass im Garten möglichst vielen Pflanzen und Tieren unterschiedliche Lebensbereiche wie Trockenmauern, Feuchtbiotope, Totholzecken et cetera angeboten werden sollten. Neben den Kernkriterien werden vom Kreisverband Naturgartenelemente etwa ein "wildes Eck", Auswahl der Wildkräuter, Wiesenelemente, die Bewirtschaftung des Nutzgartens, die Auswahl der Bäume, Sträucher und Stauden sowie die Herkunft der verwendeten Materialien unter die Lupe genommen.

Detaillierte Erläuterung zur Zertifizierung liefert der Landesverband unter https://www.gartenbauvereine.org/service/gartenzertifizierung.

Kontakt: Anneliese Max, Tel. 09353 793-1855, Anneliese.Max@Lramsp.de, Hilmar Keller, Tel. 09353 793-1805, Hilmar.Keller@Lramsp.de

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