Kolumne: Werte des Glaubens leben

Von Manfred Müller

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Manfred Müller
Foto: Markus Hauck
Nein, ich ha­be kei­ne Lust mehr, mich dau­ernd in den Dreck zie­hen zu las­sen durch das, was Kol­le­gen fa­bri­zie­ren. Nein, ich will nicht mehr zu­se­hen, wie un­se­re gu­te Ar­beit vor Ort durch die dun­k­len Ma­chen­schaf­ten Ein­zel­ner völ­lig über­tüncht wird. Nein, ich will mich nicht in den Sog zie­hen las­sen, der sich da ge­ra­de auf­tut.

Ich möchte demütig, einfach und offen auf die Menschen zugehen, die mir in meiner Arbeit in den Gemeinden, in den Dörfern, den Familien, den Schulen und Kindergärten begegnen. Ich möchte mit ihnen das Leben teilen, in Freud und Leid, in Festen und in der Trauer. Und ich möchte die Werte, die der Glaube mitgibt, leben, weil sie mir eine gute Richtschnur für mein Leben sind. Werte, die in vielen Religionen gemeinsam sind, die unser Leben reich und unser Zusammenleben friedlich und respektvoll machen. Anständig, ohne Macht, Gewalt, Lügen, Vertuschung oder Missbrauch. In und mit meiner Kirche. Und mit allen Menschen, mit denen ich ein Stück ihres Lebensweges gehen darf.

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