Straße ausbauen und gleichzeitig Flächen entsiegeln

Gemeinderat: Ja zu Plan für Oberen Kreuzbergweg

Frammersbach
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Die Markt­ge­mein­de Fram­m­ers­bach lässt den Obe­ren Kreuz­berg­weg als Ein­bahn­stra­ße aus­bau­en. Der Pla­nung hat der Ge­mein­de­rat am Mon­ta­g­a­bend in öf­f­ent­li­cher Sit­zung aus­nahms­los zu­ge­stimmt.

Die Richtung des Einbahnrings wird vom Unteren Kreuzbergweg zum Oberen Kreuzbergweg und dann Richtung Kreuzgasse verlaufen. Wie Bürgermeister Christian Holzemer und Bauamtsleiter Klaus Schwab mitteilten, war die Planung mit Anwohnern besprochen und für gut befunden worden. Der Bau- und Umweltausschuss hat bereits zugestimmt. Wegen der örtlichen Situation sei auf Wunsch eines Anwohners noch ein Baum herausgenommen worden. Nach dieser Änderung hat nun auch das Ratsgremium grünes Licht für die Ausführung gegeben.

Trotz Ausbaus werden, wie es am Montagabend hieß, 424 Quadratmeter versiegelte Fläche zurückgebaut. Davon werden 366 Quadratmeter in Schotterrasen umgebaut und auf 58 Quadratmetern Grünfläche angelegt.

Weil Grünflächen immer mehr an Bedeutung gewinnen, bildet der Gemeinderat einen Arbeitskreis »Grünordnung«. Befürwortet hat dies bereits der Bau- und Umweltausschuss.

Die Fraktionen beriefen folgende Vertreter in den Arbeitskreis: Thomas Friedel (Freie Wähler, Stellvertreter Alfred Büdel), Martin Desch (CSU, Uwe Moshake), Karin Schwarzkopf (SPD, Florian Sauer) und Werner Friedel (Grüne, Karlheinz Geiger).

Je nach Thema sollen noch externe Fachleute hinzugezogen werden. Ebenso sollen sich Vertreter örtlicher Vereine wie Blumenfreunde, Imker oder Jagdgenossen einbringen können.

Grün wird es laut Bürgermeister Holzemer auch an den Urnengräbern in Habichsthal. Den eingesetzten Pflanzen sollen im Lauf des Oktobers noch die Grabsteine folgen.

An der Aussegnungshalle am End-Friedhof sollen vom Bauhof die Bretter repariert werden und bei der Gelegenheit der Bereich auch gereinigt werden.

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