Stadt Karlstadt warnt vor Munition in Wern

Kampfmittel: Metallische Gegenstände nicht berühren

Karlstadt
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Nach­dem Ju­gend­li­che in der Wern na­he des Karl­stad­ter Stadt­teils Stet­ten ei­ne Hand­gra­na­te aus dem Zwei­ten Welt­krieg ge­fun­den hat­ten und nach An­ga­ben der Stadt­ver­wal­tung ähn­li­che Fäl­le be­reits aus Thün­gen be­kannt sind, warnt die Stadt nun vor mög­li­chen Ge­fah­ren im Fluss­ab­schnitt zwi­schen Thün­gen und Stet­ten.

Dieser scheine besonders betroffen zu sein. Bei etwaigen Funden sollten die Menschen äußerste Vorsicht walten lassen - auch bei einer Abkühlung in der Wern.

Gefahren, die von Fundmunition ausgehen, würden oft unterschätzt. Sollten metallische Gegenstände in der Wern gesichtet oder gefunden werden und die nicht zuzuordnen sind, sollte unverzüglich entweder die Polizeiinspektion Karlstadt, Tel. 09353 97410, oder die Stadt Karlstadt, Tel. 09353 79020, verständigt werden.

Der Fundgegenstand dürfe unter keinen Umständen berührt oder in seiner Position verändert werden. Oft hätten Munitionsteile ihre Sprengkraft nicht verloren und könnten sehr gefährlich sein.

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