Kurz berichtet aus dem Jugendhilfeausschuss

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Wei­te­re The­men aus der jüngs­ten Sit­zung des Ju­gend­hil­fe­aus­schus­ses: Um­be­set­zung: Nach­fol­ge­rin der bis­he­ri­gen Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Bir­git Seu­bert ist Lau­ra Sen­ger. Die­se ver­tritt wie­der­um die Be­hin­der­ten­be­auf­trag­te Ele­na Rein­hard.

Jas-Ausbau: Der höhere Bedarf der Jugendsozialarbeit (Jas) an der Grund- und Mittelschule in Gemünden wurde von den Kreisräten anerkannt. Sie stimmten der finanziellen Aufstockung für eine gemeinsame Halbtagskraft für beide Schulen zu. Die Caritas führt eine Maßnahme an den beiden Schulen seit Frühjahr 2019 mit einer halben Stelle durch. Es gibt jedoch einen hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund, vor allem in der Grundschule; zudem hat die Stadt derzeit kein Jugendzentrum, so dass viel von den Schulen verlangt wird. Derzeit beteiligt sich der Kreis an 17 Maßnahmen in verschiedenen Schulen und hat gute Erfahrungen damit gemacht, so die Landrätin.

Unterausschuss: Die Jugendhilfeplanung ist seit 1995 ein fortlaufender Prozess. Teilpläne sind seitdem in Arbeitskreisen erstellt und fortgeschrieben worden. Den koordinierenden, jährlich zweimal tagenden Unterausschuss »Jugendhilfeplanung« leitete der vormalige Jugendamtsleiter Michael Martin. Diesem Gremium gehörten 13 Personen an - vier Kreisräte und Vertreter der Jugendwohlfahrtsverbände und des Jugendamts. Einstimmig beschlossen die Ausschussmitglieder, dass künftig noch das Rote Kreuz einen Vertreter entsendet und der Vorsitz übertragen wird an ein stimmberechtigtes Mitglied des Jugendhilfeausschusses.

Weihnachtsbeihilfe: Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Pflegefamilien wird eine Weihnachtsbeihilfe von 50 Euro gewährt. Diesen Betrag gibt es seit 2017. Jugendamtsleiter Thomas Götz schlug vor, 2022 über eine Erhöhung nachzudenken.

Kultur- und Jugendstiftung: Mathilde Lembach fragte, wie es mit der Stiftung weitergeht. Sie habe pausiert, doch für das erste Quartal 2022 sei eine Sitzung geplant, so die Landrätin. Der bisherige Geschäftsführer Bernhard Metz möchte von seiner Aufgabe entbunden werden. Die Landrätin versprach, dass wieder der »Justi«-Preis an junge Künstler und Musiker vergeben wird.

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