Sonntag, 25.10.2020
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Weltgebetstag der Frauen unter dem Motto »Steh' auf und geh'«

Roden
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Roden Rund 50 Frauen waren in die St. Cyriakus-Kirche nach Roden gekommen, um gemeinsam den Weltgebetstag zu feiern, der sich unter dem Motto »Steh auf und geh« dem Land Simbabwe widmete. Das neunköpfige Frauenteam um die beiden Hauptorganisatorinnen Magdalena Herteux und Theresia Siegler empfing die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft »Maria â�� Patronin von Franken« in landestypischen Gewändern und übersetzte das Johannes-Evangelium, in dem Jesus einem Kranken sagt, er soll seine Matte nehmen und aufstehen, mit einem Rollenspiel in die heutige Zeit. So sollen beispielsweise die ehrenamtlich Engagierten oder Pflegenden auch einmal an sich denken sowie die Unterdrückten aufstehen und gehen. »Gott öffnet uns Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung«, meinte Magdalena Herteux und bezog dies nicht nur auf die Frauen aus Simbabwe, sondern schlug auch den Bogen zur aktuellen Diskussion mit der Gleichstellung der Frauen in der Kirche. Die Rodener Gruppe Septime umrahmte den ökumenischen Gottesdienst musikalisch und entführte die Besucherinnen teils mit Texten in der Sprache der Shona und Ndebele sowie den dazugehörigen Rhythmen auf den afrikanischen Kontinent. Zum gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim servierte das Organisationsteam unter anderem landestypische Spezialitäten. (vo) Foto: Heidi Vogel
Foto: Heidi Vogel
Rund 50 Frau­en wa­ren in die St. Cy­ria­kus-Kir­che nach Ro­den ge­kom­men, um ge­mein­sam den Welt­ge­bets­tag zu fei­ern, der sich un­ter dem Mot­to »Steh' auf und geh'« dem Land Sim­b­ab­we wid­me­te.

Das neunköpfige Frauenteam um die beiden Hauptorganisatorinnen Magdalena Herteux und Theresia Siegler empfing die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft »Maria - Patronin von Franken« in landestypischen Gewändern und übersetzte das Johannes-Evangelium, in dem Jesus einem Kranken sagt, er soll seine Matte nehmen und aufstehen, mit einem Rollenspiel in die heutige Zeit.

So sollen beispielsweise die ehrenamtlich Engagierten oder Pflegenden auch einmal an sich denken so wie die Unterdrückten aufstehen und gehen.

»Gott öffnet uns Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung«, meinte Magdalena Herteux und bezog dies nicht nur auf die Frauen aus Simbabwe, sondern schlug auch den Bogen zur aktuellen Diskussion mit der Gleichstellung der Frauen in der Kirche. Die Rodener Gruppe Septime umrahmte den ökumenischen Gottesdienst musikalisch und entführte die Besucherinnen teils mit Texten in der Sprache der Shona und Ndebele sowie den dazugehörigen Rhythmen auf den afrikanischen Kontinent. Zum Beisammensein im Pfarrheim servierte das Organisationsteam unter anderem landestypische Spezialitäten. /Foto:

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