Samstag, 15.05.2021

Unterstützung für Maria 2.0 auch in Marktheidenfeld

Reformbewegung: Frauenkreis setzt Zeichen

Marktheidenfeld
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Susanne Kötter hält die Thesen an die Tür der Kirche St. Laurentius in Marktheiden feld. Foto: Kötter/Frauenkreis KDFB
Foto: Kötter/KDFB
Mit ei­nem The­sen­an­schlag an Dom- und Kir­chen­tü­ren im ge­sam­ten Bun­des­ge­biet setzt sich die Re­form­be­we­gung Ma­ria 2.0 be­kannt­lich für ei­ne zu­kunfts­fähi­ge ka­tho­li­sche Kir­che ein.

Damit wendeten sich die Aktivisten vor der virtuellen Vollversammlung der Deutschen Bischöfe erneut mit ihren Forderungen nach Veränderungen in der katholischen Kirche an die Öffentlichkeit. Auch das Vorstandsteam des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) Marktheidenfeld steht hinter den Forderungen der Thesen Maria 2.0, informiert der Frauenkreis. Der Thesenanschlag an der Kirche St. Laurentius in Marktheidenfeld fand allerdings nur symbolisch statt, berichtet Vorstandsmitglied Susanne Kötter auf Anfrage der Redaktion.

Regelmäßig bei Kundgebungen

Im Marktheidenfelder Frauenkreis, der rund 100 Mitglieder zählt, werde die seit etwa zwei Jahren bestehende Reformbewegung unterstützt. Regelmäßig werden Kundgebungen in Würzburg besucht und die Theseninhalte immer wieder diskutiert. »Wir müssen das nach außen bringen, wenn wir uns intern einig sind, bringt das allein nichts«, begründet Kötter die aktuelle Aktion.

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