Miteinander auskommen

Von Manfred Müller

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Manfred Müller
Foto: Markus Hauck
Die Band »Se­lig« gilt als ei­ne der größ­ten deut­schen Rock­bands. In ih­rem Lied »Ist es wich­tig« fällt ein Satz, den man ent­we­der als Un­sinn oder aber als ge­nial ein­stu­fen kann: »Manch­mal bin ich glück­li­cher als ich!«

Was soll das? Ich verstehe es so: Manchmal gibt es Momente, in denen ich ein Glück von solcher Tiefe erleben kann, dass ich es eigentlich kaum begreife. Momente, in denen alles passt. Oft kann ich selbst dann eigentlich am wenigsten dafür. Es sind »Zufälle«, Situationen, die mir zufallen, in den Schoß fallen. Und gerade dann, wenn ich es nicht erwarte.

Dann kann es sein, dass ich glücklicher bin, als ich es eigentlich im normalen Alltag, in dem, was ich selbst erreichen und mir erarbeiten kann, je schaffen werde. »Glücklicher als ich.« Wie in einer anderen Dimension. Schön, wenn ich offen sein kann für das Glück, das mir geschenkt wird.

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