Lehrerin Sieglinde Gegenheimer in Ruhestand verabschiedet

Fest: 36 Schüler wechseln auf weiterführende Schulen

Triefenstein
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Nach 40 Di­enst­jah­ren ver­lässt Leh­re­rin Sie­g­lin­de Ge­gen­hei­mer die Trie­fen­stei­ner Grund­schu­le in Rich­tung Ru­he­stand. Mit ihr ge­hen 36 Schü­ler, die al­ler­dings auf wei­ter­füh­r­en­de Schu­len wech­seln.
An der Grundschule Triefenstein ist es gute Tradition, dass sich am Ende des Schuljahres die Schüler, deren Eltern und Geschwister, Großeltern, Lehrer und Menschen, die sich um die Schule verdient gemacht haben, zu einer Feier zusammenfinden. Die Stuhlreihen in der Aula waren dicht gefüllt, als die dritte Klasse die Anwesenden mit dem Swabedoda-Blues begrüßte.
Vielseitige Unterstützung
Schulleiter Peter Erdmann stellte in seiner Begrüßung drei Dinge heraus, die für ihn an diesem Tag besonders wichtig waren: Die Schüler der vierten Klassen verabschieden, einen Rückblick auf das Schuljahr geben und sich bei vielen Menschen bedanken, die für die Schule so wichtig waren. Ein kleines, handtellergroßes Pelzstück ging als Dank beispielsweise an den Bürgermeister, die Sekretärin, den Hausmeister und an die Vertreter örtlicher Firmen und Vereine, von denen die Schule auf vielfältige Weise unterstützt wird.
Ihren letzten Schultag hatte auch Lehrerin Sieglinde Gegenheimer. Nach 40 Jahren im Schuldienst überbrachte Schulleiter Erdmann den Dank des staatlichen Schulamts und der Regierung von Unterfranken. Unter großem Beifall sprach er von einer »lieb gewonnenen Kollegin«. Verabschiedet wurde auch Bernie Erdmann, die an der Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet hat. Nächstes Jahr betreut sie die Schulbücherei ehrenamtlich weiter. An die vier besten Sportler der Schule überreichte Erdmann Ehrenurkunden.
Bürgermeister Norbert Endres hatte für alle Schüler, die jetzt die Schule verlassen, ein Abschiedsgeschenk mitgebracht. Dem Schulleiter dankte Endres für die hervorragende Zusammenarbeit während der zurückliegenden Umbauphase.
Die vierten Klassen schenkten ihren Lehrerinnen nicht nur Blumen, sondern auch sehr unterhaltsame Lieder zum Abschied. Darin sangen sie, dass sie am Anfang mit Tüten voller Süßigkeiten in die Grundschule gelockt worden waren, dass der Pausenhof der schönste Platz der Schule war, aber man jetzt doch mit ein wenig Wehmut sagt: »Mach’s gut, du altes Haus!« Holger Watzka
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