Im September 1971...

1 Min.

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Die Schollbrunner bauen ihr Sportheim. Repro: Steffen Schreck
Foto: Steffen Schreck
... ste­hen be­reits die Mau­ern für ei­ne gro­ße Sport­hal­le des SC Scholl­brunn. In den Aus­ma­ßen und am Dach­ge­bälk wird eif­rig ge­zim­mert. In ei­ner ein­ma­li­gen und bei­spiel­haf­ten Leis­tung wur­de und wird dies von ei­ni­gen Dut­zend Män­nern un­ter Lei­tung des sehr rüh­ri­gen Vor­sit­zen­den Heinz Roos ge­schaf­fen.

In einem Idealismus, wie man ihn selten findet, arbeiten 20 bis 30 Mann nach Feierabend und an den Wochenenden an der Sporthalle. Die Männer errichten für die Jugend, für die vier Fußballmannschaften und die Damenriege des Vereins eine richtige Sporthalle mit Sportheim.

?bleibt der wöchentliche Unfall auf der Staatsstraße 2315 nicht aus. Diesmal passierte es am Montag gegen 15.30 Uhr zwischen Hasloch und Kreuzwertheim; ein leerer Lkw mit Anhänger fuhr in Richtung Hasloch, als in einer Kurve der Anhänger schleuderte. Ein entgegenkommender Lkw konnte wegen der Bäume am Straßenrand nicht auf die Wiese ausweichen und fuhr seitlich direkt gegen den quergestellten Anhänger, der abgerissen und auf die Wiese geschleudert wurde. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 30 000 Mark.

?beginnt in der Winzergemeinde Homburg das schon traditionelle Weinfest und es wird wieder vier Tage lang dauern. Vier Tage mit viel Freude, Frohsinn und dem Genuss des edlen Rebensaftes aus den bekannten Homburger Lagen Edelfrau und Kallmuth. Eifrige Hände haben vor dem Ortseingang, zu Füßen der Burg, das große Festzelt aufgebaut und im Inneren prächtig dekoriert. Neben den gepflegten 1970er-Jahrgängen erwarten die Besucher auch erlesene Bocksbeutel-Weine, dazu Käse, Brathähnchen, Rostbratwürste, Kaffee und Kuchen und natürlich ein reichhaltiges Programm.

?verläuft gut 14 Tage nach dem Baubeginn an dem Teilstück der Staatsstraße 2315 zwischen Hasloch und Faulbach die Trasse der künftigen Fahrbahn bereits schnurgerade. Zudem wird die enorm tückische Kuppe in Höhe des Schirrhofes abgetragen. Die Kuppe soll fast so eben wie ein Brett werden. Das Erdmaterial, das dabei abgetragen wird, verwendet man zur Auffüllung links und rechts, da die Straße gleichzeitig auch verbreitert wird.

?genehmigt der Kreistag Marktheidenfeld trotz der Kreisreform und der Ungewissheit, zu welchem Landkreis Marktheidenfeld künftig kommen wird, die Pläne für den Neubau des Gymnasiums, den Umbau der ehemaligen Landwirtschaftsschule zur Sonderschule für Lernbehinderte und den Bau eines großen Freisportgeländes für die weiterführenden Schulen in Marktheidenfeld. Die drei genannten Projekte, die alle schnellstens in Angriff genommen werden sollen, werden etwa zehn Millionen Mark kosten.

Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!