Farbenprächtiger Russischer Bär

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Ein Russischer Bär labt sich an einem Sommerflieder. Foto: Walter Malkmus
Foto: Walter Malkmus
Zur Zeit fliegt der far­ben­präch­ti­ge Rus­si­sche Bär (Eu­pla­gia quadri­punc­ta­ria), auch Spa­ni­sche Flag­ge ge­nannt, auf der Frän­ki­schen Plat­te, im Spess­art und so­gar in Haus­gär­ten. Der ta­gak­ti­ve Nacht­fal­ter ge­hört zur be­son­ders bunt ge­färb­ten Fa­mi­lie der Bä­ren­spin­ner (Arc­ti­i­dae).

Die attraktiven Falter sitzen meist nektarsaugend auf den rosafarbenen Blüten des Waldwege säumenden Wasserdosts (Eupatorium cannabinum). Ihre auffallend rot-schwarz-weiße Flügelfärbung ist eine kontrastreiche Warntracht, die Fressfeinde abschrecken soll. Der abgebildete Falter saß an den tiefvioletten und stark duftenden Blütenrispen eines Schmetterlingsflieder-Strauchs in einem Partensteiner Hausgarten. Der Russische Bär ist eine prioritäre Art der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union, die in ganz Europa streng geschützt ist.

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