In Wombach spielt das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

Egerländer Blasmusik

Lohr a.Main
1 Min.

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Die »Zwei Lausbuben« Marius Pfeil und Till Borchert spielten mit den Musikern des Ausbildungskorps der Bundeswehr in Wombach. Foto: Martin Hahn
Foto: Martin Hahn
Die gro­ße Eger­län­der Be­set­zung des Aus­bil­dungs­mu­sik­korps der Bun­des­wehr aus Hil­den spiel­te am Frei­tag ein Blas­mu­sik­kon­zert der Ex­t­ra­klas­se. Schon im Vor­feld ver­sprach Di­ri­gent Dirk Wacht­ler: »Das wird der Knal­ler.« Und er soll­te recht be­hal­ten.

Die 23 Musiker, allesamt Studenten der Düsseldorfer Musikhochschule, begeisterten mit teils bekannten Titeln, aber auch mit vielen neuen schwungvollen Melodien und boten so einen kurzweiligen Konzertabend.

Eröffnet wurde der Abend mit dem Stück »Blasmusik in die Welt«. Und bereits bei der anschließenden »Weinkeller Polka« wusste jeder Gast, dass ein außergewöhnlicher Abend auf ihn wartet.

Ein Höhepunkt der abwechslungsreichen ersten Hälfte war sicherlich das Solostück »Zwei Lausbuben« für Flügelhorn und Tenorhorn. Wohl auch durch die lange coronabedingte Pause merkte man die große Spielfreude der Musiker und Motivation des Dirigenten bei jedem Vortrag.

»Borsicka Polka«, »Das Feuer brennt weiter«, die Solostücke »Carrickfergus« für Tenorhorn und »Der Lieblingstrommler« für Schlagzeug waren nur der Anfang einer begeisternden zweiten Hälfte. Weiterhin mischten sich Klassiker der Blasmusik, Gesangsstücke, eigene Arrangement von Dirk Wachtler und neue Festzelthits von den »Fäaschtbänklern« zu einem beeindruckenden Gesamtprogramm. Moderiert wurde der Abend von Dirk Wachtler. Er wusste viele Details zu den Stücken kurz, knapp und humorvoll zu platzieren.

Dem Vorstand Gerd Ullrich fehlten bei der Verabschiedung des Ausbildungsmusikkorps fast die Worte. Die Begeisterung über den gelungenen Abend ließ sich auch viel besser mit einem weiteren Applaus durch das Publikum beschreiben.

Nach zweieinhalb Stunden mit den größten Hits der Egerländer Blasmusik verließen die Musiker unter Standings-Ovations den Saal um im Anschluss noch einige Zeit mit den Gästen und den Gastgebern des Musikvereins Wombach im Vereinsheim zu verbringen.

Über 200 Gäste

Durch viele kurzentschlossene Gäste, viele Kinder und Jugendliche des Musikvereins mit Ihren Familien sowie die treuen Fans der Wombacher Blasmusik konnte sich der Veranstalter »Bläserjugend Wombach« über 200 Gäste freuen. Besonders die vielen positiven Rückmeldungen der jungen Nachwuchsmusiker aus den eigenen Reihen freuten Jugendleiter Martin Hahn. Mit den Einnahmen des Abends werden die umfangreichen Arbeiten am Vereinsheim Wombach sowie die Jugendarbeit des Musikvereins unterstützt.

Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!