Zukunft der Volksfeste bleibt wegen des Ukraine-Konflikts offen

Freizeitvergnügen: Stadt Würzburg plant derzeit mit Frühjahrsvolksfest von Ende März bis Mitte April - Das erste in Bayern seit zwei Jahren

WÜRZBURG
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Ob und wann Volks­fes­te in Bay­ern wie­der statt­fin­den kön­nen, bleibt vo­r­erst un­ge­wiss. Wirt­schafts­mi­nis­ter Hu­bert Ai­wan­ger (Freie Wäh­ler) und Ge­sund­heits­mi­nis­ter Klaus Ho­let­schek (CSU) tra­fen sich bei ei­nem Run­den Tisch zur Zu­kunft der Volks­fes­te mit Ver­t­re­tern von Schau­s­tel­lern und Kom­mu­nen.

Zu dem Runden Tisch im Wirtschaftsministerium kamen rund 40 Teilnehmer. Viele Schausteller und Marktkaufleute sind nach zweijähriger Corona-Zwangspause in ihrer Existenz bedroht.

Allgemein wird eine Entspannung im Frühjahr erwartet. Für die Gastronomie hatte die Staatsregierung bereits Lockerungen der Corona-Einschränkungen angekündigt. Die Volksfestsaison beginnt traditionell in der Osterzeit.

»Wichtiges Signal«

Die Stadt Würzburg teilte mit Blick auf das Frühjahrsvolksfest mit, es habe deutliche Signale aus München gegeben, dass dies konkret weiter geplant werden könne. Kommunalreferent Wolfgang Kleiner sagte weiter: »Es ist für die Schausteller bei uns ein wichtiges und richtiges Signal: Das Karussell wird sich endlich wieder drehen!«.

Das Frühjahrsvolksfest in Würzburg soll demnach vom 26. März bis zum 10. April stattfinden. Es wäre in Bayern das erste Volksfest nach zweijähriger Corona-Pause, hieß es. Und: »Die Stadt Würzburg bedauert sehr, dass diese gute Nachricht für die Schausteller und die vielen Volksfestfans von dem Kriegsausbruch in der Ukraine überschattet wird. Gegebenenfalls wird durch eine angepasste Planung und Umsetzung darauf reagiert.«

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