Fotoserie: So international ist die Pflege im Mainviereck

30 Fachkräfte stellen sich vor

Aschaffenburg
< 1 Min.

1 Kommentar

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Mehr zum Thema: Zukunft der Pflege
Die Re­kru­tie­rung von Pf­le­ge­kräf­ten im Aus­land rückt we­gen des Fach­kräf­te­man­gels in Deut­sch­land im­mer mehr in den Fo­kus. Das Kli­ni­kum Aschaf­fen­burg-Al­zenau et­wa hat in die­sem Früh­jahr 16 Pf­le­ge­kräf­te aus Me­xi­ko in Emp­fang ge­nom­men.

Die Arbeitsgemeinschaft der Pflegenden in Bayern hat untersucht, welche Rolle die Zuwanderung von Pflegekräften aus Drittstaaten (also ohne EU-Länder) im Freistaat spielt. Dort heißt es, dass sich die Zuwanderung in erster Linie auf »einzelne wenige Zentren und große Städte« konzentriert. »In den ländlichen Regionen dagegen spielt die Rekrutierung von Pflegekräften aus Drittstaaten offensichtlich kaum eine Rolle.« In der Flächenversorgung stelle die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte »keine Lösung des Fachkräftemangels« dar. Dabei lässt sich in den Einrichtungen in der Region schon heute erleben, dass am Untermain viele Menschen mit Migrationshintergrund pflegen. Am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau werden innerhalb der 2900 Mitarbeiter umfassenden Belegschaft 80 Sprachen gesprochen. Die Diversität ist auch deshalb wichtig, weil auch die Patienten teils aus anderen Kulturkreisen kommen. Auf dieser Seite zeigen wir beispielhaft, wie international die Pflege am Untermain schon heute ist.

Fotoserie: Aus welchem Ländern Fachkräfte im Mainviereck stammen
+28 weitere Bilder
So international ist die Pflege im Mainviereck
Foto: Ralf Hetter/Victoria Schwab |  30 Bilder
1 Kommentar

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!