Schwerer Unfall: 500 Euro Strafe

FRANKFURT
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Ei­ne 76 Jah­re al­te Au­to­fah­re­rin muss nach ei­nem schwe­ren Ver­kehr­s­un­fall 500 Eu­ro an ei­ne ge­mein­nüt­zi­ge Ein­rich­tung zah­len. Im Ge­gen­zug wur­de das Straf­ver­fah­ren ge­gen sie am Frei­tag vom Amts­ge­richt Frank­furt ein­ge­s­tellt.

Die Angeklagte hatte im Juni vergangenen Jahres in Bad Vilbel (Wetterau-Kreis) beim Abbiegen einem Fahrradfahrer die Vorfahrt genommen. Der 57-Jährige stürzte so unglücklich, dass er seither vom Hals abwärts gelähmt ist. Trotz der schweren Unfallfolge erwies sich die Unachtsamkeit der Frau in dem Prozess als derart gering, dass einer Verfahrenseinstellung gegen Geldauflage von Gericht und Staatsanwaltschaft zugestimmt wurde. Zudem hatte sich auch der schwer verletzte Radfahrer offenbar verkehrswidrig verhalten. Er hatte eine Einbahnstraße in die falsche Richtung befahren.

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