Samstag, 15.05.2021

Kontrollen in 1000 Betrieben in Hessen

WIESBADEN
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Bis Mit­te März wol­len die hes­si­schen Re­gie­rungs­prä­si­di­en in ins­ge­s­amt 1000 Be­trie­ben die Ein­hal­tung der Co­ro­na-Ar­beits­schutz­ver­ord­nung kon­trol­lie­ren. Das teil­te das So­zial­mi­nis­te­ri­um in Wies­ba­den auf An­fra­ge mit. Bei Ver­stö­ß­en kön­ne von ei­nem Un­ter­neh­men per An­ord­nung ver­langt wer­den, Ho­me­of­fice an­zu­bie­ten.

Auch Bußgeldverfahren seien möglich. Kontrolliert werde unter anderem aufgrund von eingegangenen Beschwerden. Bislang liegen laut Angaben des Ministeriums noch keine Zahlen zu möglichen Verstößen vor.

Laut Corona-Arbeitsschutzverordnung müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten anbieten, Büroarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen - wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Wenn das nicht möglich ist, sollen Firmen zum Beispiel kleine und feste Arbeitsgruppen einrichten. Die Arbeitsschutzverordnung gilt bis zum 15. März befristet.

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