Online-Diskussion zu Antisemitismus

Aschaffenburg
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»An­ti­se­mi­tis­mus - Her­aus­for­de­rung für ei­ne freie Ge­sell­schaft« nennt sich ei­ne On­li­ne-Dis­kus­si­on am Mitt­woch, 2. Ju­ni, von 18 bis 19.30 Uhr.

Teilnehmer der von der Aschaffenburger CSU-Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und dem ebenfalls aus Aschaffenburg kommenden CSU-Landtagsabgeordneten Winfrid Bausback initiierten Diskussion sind die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, und die Leiterin der Berliner Ibn Rushd.-Goethe-Moschee, Seyran Ates. Die Diskussion wird über die Plattform Cisco Webex ausgestrahlt. Anmeldungen werden unter meldung@schleicher.bayern.de entgegen genommen.

Die Zahl antisemitischer Straftaten in Bayern hat sich zwischen 2013 und 2020 mehr als verdreifacht. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der SPD im Bayerischen Landtag. 2020 wurden demnach 353 judenfeindliche Straftaten festgestellt, 2013 waren es 109.

Anfang Mai hatte auch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) in ihrem Jahresbericht einen deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle im Jahr 2020 festgestellt. Demnach hatte eine »auffällig hohe Zahl« antisemitischer Vorfälle einen Bezug zur Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen.

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