Fachhochschule Schweinfurt will ehemaliges Army-Gelände nutzen

Studium: Baubeginn auf Ledward-Areal für 2017 geplant - Zahl der Studenten könnte dann von 3000 auf 5000 Studenten erhöht werden

Schweinfurt
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Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt.
Foto: Ralph Bauer
Gu­te Nach­rich­ten für künf­ti­ge Stu­den­ten in Main­fran­ken. Ähn­lich wie die Uni­ver­si­tät Würz­burg am Cam­pus Nord nutzt jetzt auch die Hoch­schu­le für an­ge­wand­te Wis­sen­schaf­ten (FH) Würz­burg-Schwein­furt Ge­län­de der in der Ku­gel­la­ger­stadt ab­ge­zo­ge­nen Ame­ri­ka­ner.
Wie die FH am Montag vor Ort bekanntgab, soll Baubeginn auf dem früheren Ledward-Areal 2017 sein. Für den Ausbau in vier Phasen spendiert der Freistaat zum Start 25 Millionen Euro, die Gesamtkosten stehen nach Angaben von Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler noch nicht fest. Im ersten Quartal 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
»Für Forschung und Lehre schaffen wir damit die nötige Infrastruktur und für Studierende hervorragende Bedingungen«, begründete Sibler den Ausbau. Dann können statt der bisher 3000 bis zu 5000 Studierende betreut werden. Auf dem bisherigen Armygelände soll vor allem der internationale Campus (i-Campus) unterkommen. Nach Angaben von FH-Präsident Robert Grebner plant die Hochschule für dreihundert ausländische Studierende auf dem Areal auch Wohnraum zu schaffen.
Wie der Geschäftsführer des Studentenwerkes Michael Ullrich erläuterte, könne man statt der bisher angemieteten 31 Wohnplätze zunächst 80 und in einem weiteren Schritt sogar 130 Plätze anbieten. Der bisherige Campus II der Hochschule in der Konrad-Geiger-Straße wird nach Fertigstellung der Gebäude auf das Konversionsareal umziehen, die Räume könnten den Fachober- und Berufsoberschulen übergeben werden.
Ralph Bauer
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