Corona: Telefonische Beratung möglich

WÜRZBURG
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Auch wenn das öf­f­ent­li­che Le­ben in Un­ter­fran­ken we­gen der Co­ro­na-Präv­en­ti­on zur­zeit weit­ge­hend still­steht, sind die So­zial­psy­ch­ia­tri­schen Di­ens­te und die Psy­cho­so­zia­len Sucht­be­ra­tungs­s­tel­len wei­ter­hin te­le­fo­nisch er­reich­bar. Dar­auf hat der Be­zirk Un­ter­fran­ken in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung hin­ge­wie­sen.

Menschen, die am gesellschaftlichen oder sozialen Leben nur eingeschränkt teilnehmen können, weil sie unter psychischen Einschränkungen, seelischen Behinderungen und Suchterkrankungen leiden oder als Folge von Krankheiten oder Hirnverletzungen mit seelischen Belastungen zu tun haben, haben in der Eingliederungshilfe einen Anspruch auf Unterstützung. Dies gilt auch für Personen, die von einer dieser Einschränkungen bedroht sind. Damit soll psychisch kranken Menschen in den Lebensbereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit über einen längeren Zeitraum mit dem Ziel geholfen werden, sie nach Möglichkeit wieder in die Gesellschaft und das Erwerbsleben einzugliedern.

Der Bezirk Unterfranken übernimmt dafür die ambulanten, teilstationären und stationären Kosten, soweit sie nicht anderweitig gedeckt sind. Ein Verzeichnis mit allen Adressen und Telefonnummern findet sich auf der Homepage des Bezirk Unterfranken www.bezirk-unterfranken.de/hilfen/

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