Bewährungsstrafen zu Schwarzarbeit

FRANKFURT
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In ei­nem Pro­zess um Schwarz­ar­beit und Steu­er­be­trug in ei­nem Vo­lu­men von 2,2 Mil­lio­nen Eu­ro sind die bei­den Ver­ant­wort­li­chen ei­nes Elek­t­ro­in­stal­la­ti­ons­un­ter­neh­mens vom Land­ge­richt Frank­furt zu Be­wäh­rungs­stra­fen ver­ur­teilt wor­den.

Der 57 Jahre alte ehemalige Geschäftsführer erhielt ein Jahr und zehn Monate und muss darüber hinaus 5400 Euro Geldstrafe (360 Tagessätze) zahlen. Die Mitangeklagte wurde zu eineinhalb Jahren verurteilt. Zwischen 2011 und 2014 hatte die Firma in einer Vielzahl von Fällen Arbeitnehmer nicht oder nur teilweise angemeldet. Das Geld für die Bezahlung der illegalen Mitarbeiter wurde aus Scheinrechnungen an Subunternehmen generiert.

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