Samstag, 23.01.2021
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Wohnmobil fährt in Baustellenbereich auf Sattelzug auf

Aschaffenburg
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Im eingeengten Baustellenbereich der A 3 bei Rohrbrunn kam es am Sonntagabend zu einem Auffahrunfall. Ein Sattelzug musste verkehrsbedingt abbremsen. Der nachfolgende Fahrer eines Wohnmobils erkannte dies zu spät und fuhr auf.
Gegen 22.15 Uhr musste der 25-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus Nürnberg in Fahrtrichtung Frankfurt auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen. Sein 76-jähriger Hintermann am Steuer eines Wohnmobils aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis erkannte das Bremsmanöver zu spät und fuhr auf das Heck des Sattelaufliegers auf. Dabei wurde der 76-Jährige leicht verletzt. Kräfte des Rettungsdienstes brachten ihn ins Aschaffenburger Klinikum. Der Sattelzug konnte die Fahrt fortsetzen. Das Wohnmobil war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es blockierte bis dahin den rechten Fahrstreifen. Der Verkehr wurde einspurig links vorbeigeleitet. Erst gegen Mitternacht war die Unfallstelle wieder komplett geräumt. Es kam zu Behinderungen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 14.000 Euro.

Bei Regen zu schnell - zwei Leichtverletzte - 12 Kilometer Stau

Mainaschaff. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen verunglückte am Sonntagmittag ein 31-Jähriger aus Aschaffenburg auf der A 3 bei Mainaschaff. Der Mann war gegen 13.30 Uhr mit seinem Pkw Suzuki in Richtung Frankfurt unterwegs, als sein Pkw bei plötzlich auftretendem Starkregen aufschwamm. Der Pkw drehte sich und streifte dabei einen VW Tiguan aus dem Märkischen Kreis. Der VW Tiguan geriet daraufhin außer Kontrolle, schleuderte nach links und stieß mit Wucht gegen die Mittelleitplanke. Beide Fahrzeuge kamen anschließend auf dem linken von drei Fahrstreifen zum Stehen, wobei der Tiguan entgegen zur ursprünglichen Fahrtrichtung stehen blieb. Die beiden 58 und 53 Jahre alten Insassen des Tiguan wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Kräfte des Rettungsdienstes transportierten sie ins Aschaffenburger Klinikum. Der Fahrer des Suzuki blieb unverletzt. Der Suzuki konnte die Fahrt fortsetzen, der VW musste abgeschleppt werden. Die Schadenssumme beträgt etwa 27.000 Euro. An der Unfallstelle kamen auch Kräfte der Feuerwehr zum Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle ab und räumten das Trümmerfeld zur Seite. Hierzu musste der Verkehr zur Fahrbahnreinigung komplett angehalten werden. Später konnte er wieder einspurig rechts vorbeifließen. Kurz nach 15.00 Uhr war die Unfallstelle wieder geräumt. Der entstandene Rückstau reichte über 12 Kilometer bis nach Hösbach zurück. An der Lärmschutzeinhausung bei Goldbach/Hösbach löste er die sogenannte „Blockabfertigung“ aus.

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