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Unfall auf der B26: 25 000 Euro Schaden

Polizei Lohr
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Am Mittwoch, 22.01.2014, 14.10 Uhr, befuhr ein 63-Jähriger mit seinem Audi die B 26 in Richtung Gemünden.
Lohr a. Main,  Lkr. Main-Spessart

Unfallflucht in der Lohrtorstr.

Am Mittwoch, 22.01.2014, 06.30 Uhr, durchfuhr ein LKW die Lohrtorstr.. Dabei blieb ein Anbauteil des LKW an dem schmiedeeisernem Ausleger eines Hotels hängen und riss diesen von der Hauswand ab. Die Polizei überprüfte einen in Frage kommenden LKW einer Firma, konnte diesen aber als Verursacher ausschließen. Kurz darauf meldete sich ein 37-Jähriger der gleichen Firma und gab sich als Verursacher des Schadens zu erkennen. Er gab an, nur eine Beschädigung an seinem LKW bemerkt zu haben, nicht aber den Schaden an der Hausfassade.
 
Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 1500,-€ 

Betrug durch angeblichen Mitarbeiter von Microsoft

Ein 54-Jähriger aus Lohr wurde bereits im Dezember 2013 Opfer einer betrügerischen Masche, die seit einiger Zeit bekannt ist. Der Mann erhielt einen Anruf, bei dem sich ein angeblicher Mitarbeiter des Microsoft-Supports meldete. Der Mann wurde aufgefordert, eine Fernwartungssoftware auf seinem Computer zu installieren. Diese ermöglichte dann dem Täter einen Zugriff auf den Computer seines Opfers. Dem ahnungslosen Internetnutzer wurde dann über den Fernwartungszugriff demonstriert, dass es auf seinem PC Sicherheitsprobleme gäbe. Diese könnten aber gegen eine Gebühr beseitigt werden. Hierzu gab das Opfer seine Kreditkartendaten auf einer Bildschirmmaske ein. Nach dem Telefonat, welches sich über mehr als drei Stunden hinzog, musste der Mann feststellen, dass seine Kreditkarte schon mit knapp 500,-€ belastet war.
 
In ähnlichen Fällen wurde bekannt, dass die Täter bei dem Fernwartungszugriff auch zu drastischen Mitteln greifen. Weigert sich das Opfer, seine Kreditkartendaten bekannt zu geben, wird eine Schad-Software installiert, die den PC sperrt oder die Festplatte zerstört.
 
Die Polizei rät daher: Bei EDV-Problemen nur helfen lassen, wenn man selbst die Kontaktaufnahme  initiiert hat.
  • Ominöse Anrufe sollten grundsätzlich sofort beendet werden.
  • Sollte der Geschädigte dem Täter ggü. seine Kreditkarten / Online-Banking-Daten preisgegeben haben, so ist sofort eine Sperrung der Kreditkarte/des Kontos zu veranlassen.
  • Kreditkarten-Abrechnungen hinsichtlich mögl. unberechtigter Abbuchungen überprüfen.
  • Computer dringend auf eventuell installierte Schad-Software untersuchen
  • Sensible Daten (Kreditkarten-Daten, Online-Banking-Daten, sonst. Zugangsdaten) sollte man nie unbekannten Personen mitteilen, schon gar nicht telefonisch.
  • Seriöse Unternehmen werden ihre Kunden nie nach solchen sensiblen Daten fragen und reagieren auch nur auf vom Kunden mitgeteilte Störungen. 

Unfall auf der B26: 25 000 Euro Schaden

Am Mittwoch, 22.01.2014, 14.10 Uhr, befuhr ein 63-Jähriger mit seinem Audi die B 26 in  Richtung Gemünden. Als er nach links in die Stoltestr. abbiegen wollte, übersah er einen entgegenkommenden VW. Dieser wurde durch den Zusammenprall auf einen Opel geschleudert, der in der Stoltestr. wartete. Durch den Aufprall wurden der Fahrer des VW und dessen Beifahrer leicht verletzt. Der Audi und der VW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei.
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