Freitag, 27.11.2020
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Unfall auf dem Main- Polizei sucht Jetski-Fahrer

Aschaffenburg
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Bereits am Freitag, 18.15 h, soll sich ein Sportunfall auf dem Main bei Kleinostheim ereignet haben, bei dem ein Wakeboard-Fahrer und ein unbekannter Jetski-Fahrer beteiligt waren. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise.

Jetski-Fahrer gesucht

Kleinostheim am Main, Lkr. Aschaffenburg Bereits am Freitag, 18.15 h, soll sich ein Sportunfall auf dem Main ereignet haben, bei dem ein Wakeboard-Fahrer und ein unbekannter Jetski-Fahrer beteiligt waren. Zu dem Unfall war es gekommen als das Wasserski-Boot, das den Wakeboard-Fahrer gezogen hatte, wegen eines Motoraussetzers liegen geblieben war und der 27-jährige Wakeboard-Fahrer im Wasser trieb.

Ein in Richtung Aschaffenburg fahrender Jetski-Fahrer sei dann so knapp und mit hoher Geschwindigkeit an dem Sportboot vorbeigefahren, dass er die Zugleine erfasste und mitriss. Dabei erlitt der Wakeboard-Fahrer - wie sich später herausstellte glücklicherweise nur relativ leichte - Verletzungen am Arm. Der Jetski-Fahrer, der den Vorfall mitbekommen haben dürfte, fuhr weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Beschreibung: Männlich, ca. 35 - 40 Jahre, schwarzer Neoprenanzug mit Schwimmweste, schwarzer Jetski.

In diesem Zusammenhang fragt die Wasserschutzpolizei Aschaffenburg (06021/8572680), wer Hinweise (evtl. wurde an der Slipanlage am "Theoderrichstor" der Jetski zu Wasser gelassen/herausgeholt) zum Sachverhalt machen kann. Da nicht ganz ausgeschlossen ist, dass der Jetski-Fahrer von dem Unfall vielleicht doch nichts mitbekommen hat, wird auch an ihn appelliert, sich zu melden, wenn er dies hier lesen sollte.

Wohnungseinbruch - Nur wenig Bargeld erbeutet

MAINASCHAFF, LKR. ASCHAFFENBURG.
Mit einer geringe Mengen Bargeld musste sich ein Einbrecher begnügen, der am vergangenen Wochenende in ein Wohnhaus in Mainaschaff eingestiegen ist. Der Täter hatte sich über ein Fenster Zutritt verschafft, wobei ein Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro entstanden ist.

Die infrage kommende Tatzeit erstreckt sich von Freitagnachmittag, 15:00 Uhr, bis Montagmittag, 13:00 Uhr. Der Einbrecher hatte vermutlich mit einem Schraubenzieher an dem haus in der Enger Straße ein Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und sich so Zutritt verschafft. Im Innern wurde er offenbar nicht so richtig fündig. Lediglich 40 Euro Bargeld fielen ihm in die Hände. Danach verschwand der Täter unerkannt.

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hofft bei der Aufklärung des Einbruchs jetzt auch auf Zeugenhinweise. Sachdienliche Mitteilungen erbeten unter Tel. 06021/857-1732.
 
 
Karl-Heinz Schmitt, Polizei Unterfranken

Sachdienliche Hinweise zu den ungeklärten Fällen erbittet die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Tel.-Nr. 06021/857-2230.

Stadt Aschaffenburg

 

Auffahrunfall mit drei Beteiligten

Beim Befahren der Würzburger Straße stadteinwärts, fuhr am Dienstagmorgen um 8:40 Uhr eine 58-jährige Peugeot-Fahrerin auf eine vorausfahrende, verkehrsbedingt haltende Ford-Fahrerin auf.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford auf einen davor stehenden VW geschoben. Dabei erlitt die 63-jährige Beifahrerin im Ford leichte Verletzungen. Die Airbags im Peugeot lösten aus. Der Pkw war demnach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 22.500 Euro.

Von der Straße abgekommen - wirtschaftlicher Totalschaden

Offensichtlich aus Unachtsamkeit kam am Dienstagmorgen um 7 Uhr ein 19-jähriger VW-Fahrer von der Kreisstraße AB 30 bei Gailbach ab.
Nachdem er drei linksseitig gelegene Leitplankenteile und zwei Pfosten touchiert und beschädigt hatte, schleuderte er anschließend nach rechts auf den Grünstreifen und kam dort zum Stehen.
Sein Pkw, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, musste abgeschleppt werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer nicht verletzt.

Auffahrunfall

In der Fabrikstraße kam es am Montag gegen 20 Uhr zu einem Auffahrunfall. Eine 44-jährige BMW-Fahrerin musste an der Einmündung zum Hohenzollernring verkehrsbedingt halten. Dies übersah eine ihr nachfolgende 27-jährige Seat-Fahrerin und fuhr auf das Heck des BMW auf. Dabei wurden die BMW-Fahrerin und ihre beiden 8 und 10 Jahre alten Kinder leicht verletzt. Mit dem Rettungsdienst wurden sie vorsorglich ins Klinikum gebracht. Es entstand ein Sachschaden von cirka 6.000 Euro.

Beim Linksabbiegen überholt

Weil am Montagabend gegen 18:15 Uhr ein 49-jähriger VW-Fahrer nach links in den Siemensweg einbiegen wollte, ordnete er sich in der Spessartstraße folgerichtig links ein. Als er zum Linksabbiegen ansetzte, überholte ihn ein 43-jähriger Volvo-Fahrer.
Es kam zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro entstanden war. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Verletztes Reh aufgefunden

Am Straßenrand der Bismarckallee fand am Dienstagmorgen um 05:30 Uhr ein Busfahrer ein verletztes Reh auf und verständigte daraufhin die Polizei. Die Beamten erlösten das Wildtier mit einem Schuss aus der Dienstpistole. Das Reh wurde offensichtlich Opfer eines Unfalls, welcher der Polizeiinspektion Aschaffenburg nicht gemeldet worden ist.

Trunkenheitsfahrt

In der Müllerstraße wurde am Dienstagmorgen gegen 01:15 Uhr ein 47-jähriger VW-Fahrer angehalten und kontrolliert. Die Beamten nahmen bei dem Mann deutlichen Alkoholgeruch wahr. Daraufhin führten sie bei ihm einen Atemalkoholtest durch. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde vorläufig sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Ohne Fahrerlaubnis alkoholisiert auf einem Kleinkraftrad unterwegs

Nachdem am Montagabend mehrere augenscheinlich alkoholisierte Jugendliche mit ihren Kleinkrafträdern den Fußweg in der Parkanlage "Galgenbuckel" befuhren, meldeten Zeugen das Geschehen der Polizei.
Die eintreffenden Beamten konnten gegen 19:40 Uhr zwei Mofafahrer antreffen, die von der Wilhelmstraße auf den Parkplatz der Schönebergschule fuhren. Einer der beiden, der an seinem Gefährt kein Versicherungskennzeichen angebracht hatte, beschleunigte nach dem Erblicken der Polizei sein Zweirad und versuchte sich einer Kontrolle zu entziehen.
Selbst nach Hinzuziehung von Sondersignalen flüchtete er mit erhöhter Geschwindigkeit über die Horchstraße in den Schwalbenrainweg. Von dort bog der 16-jährige Fahrer in einen Fußweg ab und konnte sich zunächst einer Polizeikontrolle entziehen.
Während seiner Flucht passierte er mehrere Kreuzungsbereiche, ohne auf den kreuzenden Verkehr zu achten.
Weiterhin beging er mehrere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Im weiteren Verlauf wurden das Zweirad und der Helm des Jugendlichen aufgefunden. Nach einiger Zeit konnte der Flüchtige schließlich wieder in der Parkanlage angetroffen werden. Bei seiner Durchsuchung wurde daraufhin der Schlüssel für das Zweirad aufgefunden. Der 16-Jährige gab schließlich zu, das Kleinkraftrad gefahren zu sein.
Da er nur im Besitz einer Mofaprüfbescheinigung ist, wird gegen ihn nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
Des weiteren wird gegen ihn wegen eines Vergehens gegen das Pflichtversicherungsgesetz, einer Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen Fahrens unter Alkoholeinflusses ermittelt. Die Beamten führten bei ihm einen Atemalkoholtest durch und brachten ihn anschließend zur Blutentnahme. Das Kraftrad wurde zunächst sichergestellt.

Kleintransporter entwendet

Am Montagmorgen entwendete ein Unbekannter, in der Zeit zwischen 1 Uhr bis 03:10 Uhr, einen auf einem Parkplatz in der Goldbacher Straße stehenden Mercedes Sprinter im Wert von 17.000 Euro. Der Kleintransporter war verschlossen. Über die Art und Weise der Entwendung ist bislang nichts näheres bekannt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.

Kreis Aschaffenburg

Pkw gegen Lkw: 33.000 Euro Sachschaden

Großostheim. 33.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagmittag um 12:15 Uhr auf der kommunalen Entlastungsstraße. Ein 53-jähriger Lkw-Fahrer befuhr mit seinem 12-Tonner die Umgehungsstraße in Großostheim aus Richtung Aschaffenburg kommend. An der Kreuzung zur Stockstädter Straße bog er nach links in diese ein. Hierbei übersah er einen vorfahrtsberechtigten, entgegenkommenden Mercedes und stieß mit diesem zusammen. Der 47-jährige Mercedes-Fahrer versuchte noch auszuweichen, prallte jedoch mit der rechten Fahrzeugseite in das Heck des Lkw.
Von dort wurde er abgewiesen und kam cirka 40 Meter danach im Bankett zum Stehen. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Mit Sattelzug ins Schleudern geraten

Hösbach. Von Sailauf kommend, befuhr am Dienstagmorgen, kurz nach 4 Uhr, der 39-jährige Fahrer eines Sattelzugs die Bundesstraße 26 in Richtung Autobahn. Kurz vor der Einmündung der B 26 zur Autobahnauffahrt, kam er mit seinem Sattelzug ins Schleudern und verlor die Kontrolle über seinen Lkw samt Anhänger. In der Folge knickte die Sattelzugmaschine ein und schleuderte über eine Verkehrsinsel. Dabei riss er die dortige Ampelanlage und ein Verkehrszeichen um. Nachdem sich im Anschluss daran der Auflieger drehte, kam die Sattelzugmaschine nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Außenleitplanke. Dort wurde ein weiteres Verkehrszeichen beschädigt. Der 39-jährige Lkw-Fahrer wurde nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt. Er konnte den Sattelzug mit dem beschädigten Führerhaus noch von der Fahrbahn fahren. Eine Weiterfahrt war aufgrund der Beschädigungen in Höhe von cirka 13.000 Euro jedoch nicht möglich. Insgesamt wird der Sachschaden auf 28.000 Euro geschätzt.

Auf der regennassen Fahrbahn Kontrolle über Pkw verloren

Sailauf. Die Kontrolle über seinen Ford verlor am Dienstagmorgen um 5:30 Uhr ein 20-Jähriger, als er die Kreisstraße AB 2 von Wiesen kommend in Richtung Sailauf befuhr. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit wurde er auf der regennassen Fahrbahn aus einer Linkskurve getragen und prallte in der Folge gegen fünf rechtsseitig gelegene Leitplankenfelder.
Von dort abgewiesen, kam er schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Bis zur Beendigung der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Schadenshöhe wird mit cirka 3.500 Euro beziffert. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Alkoholisierten 33-Jährigen in Gewahrsam genommen

Waldaschaff. Weil ein 33-jähriger Kerbbesucher am Dienstagmorgen gegen 03:15 Uhr keinen Alkohol mehr ausgeschenkt bekam, verhielt er sich uneinsichtig und pöbelte in der Folge mehrere Kerbbesucher an.
Der stark Alkoholisierte trat des weiteren gegen einen gefüllten Mülleimer im Festzelt und gegen offensichtlich gegen ein in der Brückenstraße geparktes Feuerwehrfahrzeug.
Ob an diesem ein Sachschaden entstanden ist, ist bislang nicht bekannt. Der von Zeugen identifizierte Mann, der daraufhin den Nachhauseweg antrat, wurde bei der anschließenden Überprüfung durch die Polizei an seiner Wohnanschrift angetroffen.
Dort wurden seine Personalien aufgenommen und bei ihm wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Nach erfolgter Belehrung versicherte der Kerbbesucher gegenüber der Polizei, sich schlafen zu legen.
Cirka 30 Minuten später erschien der Aufgebrachte jedoch erneut auf dem Festgelände und versuchte mehrere Besucher zur Rede zu stellen. Er wollte nachdrücklich wissen, warum seinetwegen die Polizei verständigt worden war. Da sich der nicht unerheblich Alkoholisierte erneut uneinsichtig zeigte und aufgebracht war, wurde er in Gewahrsam genommen. Vorsorglich wurden ihm Handfesseln angelegt, bevor er zur Polizeiinspektion Aschaffenburg gebracht worden war. Währenddessen beleidigte er die Beamten und sprach diesen gegenüber Drohungen aus. Weil er sich nicht an die Weisungen der Polizeibeamten hielt und erneut das Festgelände aufsuchte, wird nun gegen ihn in dieser Sache ermittelt. Weiterhin wird gegen ihn wegen Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung ermittelt.

Rauchmelder weckt Schlafende

Weibersbrunn. Ein durch ein Feuer ausgelöster Rauchmelder warnte am Montagabend gegen 21:30 Uhr zwei Bewohner eines Einfamilienhauses in der Hauptstraße. Die beiden 30- und 57-jährigen Bewohner schliefen, als der Router im Eingangsbereich des Hauses, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, zu brennen anfing. Durch den Rauchmelder geweckt, löschte der 30-Jährige eigenhändig das Feuer. Durch den Brand entstand lediglich an der Wand ein leichter Sachschaden. Ein daneben befindlicher Schrank und ein Spiegel wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei Aschaffenburg

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