Freitag, 27.11.2020
75 Jahre Main-echo Main-Echo Startseite

Tauberbischofsheimer Einsatzzug auf dem Weg zum Nato-Gipfel

Main-Tauber-Kreis
Kommentieren
< 1 Min.

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Am Donnerstagmittag war es auch für die letzten der insgesamt rund 60 eingesetzten Einsatzkräfte aus Tauberbischofsheim so weit. Nach langer Zeit der Vorbereitung trat auch der Einsatzzug der Polizeidirektion seinen Weg zum Nato-Gipfel an, der am morgigen Freitag in Baden-Baden beginnt. (Mit Fotoserie)
+3 weitere Bilder
Polizei-Einsatzzug Tauberbischofsheim
Foto: Polizei Tauberbischofsheim |  5 Bilder


Fotos: Polizei Tauberbischofsheim

Nachdem der Zugführer, Polizeihauptkommissar Harald Leber, seine Mannschaft noch mit den für den Einsatz notwendigen Informationen vertraut gemacht hatte, fuhren 35 Mann mit dem erforderlichen Equipment in Richtung Baden-Baden. Der Tauberbischofsheimer Zug bildet zusammen mit den Einsatzbeamten der Polizeidirektionen aus den Nachbarkreisen eine Alarmhundertschaft. Die Beamten werden heute ihr Quartier beziehen und ab Freitag im Raum Baden-Baden/Rastatt eingesetzt. Der Leiter der Polizeidirektion, Kriminaldirektor Wolfgang Eble, verabschiedete die Mannschaft und wünschte seinen „Jungs“ eine guten Einsatzverlauf sowie eine gesunde Rückkehr.

Die Sicherheit der Bürger des Main-Tauber-Kreises ist jedoch trotz der abwesenden Einsatzbeamten und der generell prekären Personalsituation bei der Polizei nach wie vor auf hohem Niveau gewährleistet. Da die Beteiligung am Großeinsatz zum Nato-Gipfel seit langer Zeit bekannt war, konnte sich die Polizeidirektion Tauberbischofsheim in ihrer Personalplanung darauf einstellen. Um für den Fall aller Fälle jedoch gut gerüstet zu sein, besteht schon seit einiger Zeit für alle Kolleginnen und Kollegen eine Urlaubssperre. Auch an zusätzlichen Diensten werden die Beamtinnen und Beamten wohl für die Zeit des Nato-Gipfels nicht vorbeikommen, denn für viele der „daheimgebliebenen Kollegen“ besteht für die nächsten Tage „Rufbereitschaft“.


Kommentare

laden


Die Diskussion wurde geschlossen..

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!