Donnerstag, 06.05.2021

Sattelzug fäht sich unter Bahnunterführung fest

Polizei Aschaffenburg
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Unter der Bahnunterführung in der Goldbacher Straße fuhr sich am Donnerstagmorgen um 7.50 Uhr ein 44-Jähriger mit seinem Lkw fest.

Stadt Aschaffenburg

Sattelzug festgefahren

Unter der Bahnunterführung in der Goldbacher Straße fuhr sich am Donnerstagmorgen um 7.50 Uhr ein 44-Jähriger mit seinem Lkw fest. Der Mann bedachte offensichtlich nicht die Höhe seiner Sattelzugmaschine und verkeilte sich infolgedessen in der Unterführung. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine schwerwiegenden Schäden an der Substanz der Unterführung festgestellt. Der Sattelanhänger wurde jedoch so stark eingedrückt, dass eine Weiterfahrt mit dem Fahrzeug untersagt werden musste. Um den Lkw rückwärts aus der Unterführung rangieren zu können, wurde die Goldbacher Straße durch die Polizei kurzzeitig gesperrt. Danach war der Sattelzug in die Weichertstraße begleitet und dort abgestellt worden. Der Fahrer kümmerte sich um die Umleitung und Abschleppung seines Gespanns. Die Schadenshöhe wird auf 5.000 Euro geschätzt.

Auffahrunfall

In der Hanauer Straße kam es am Donnerstag um 16:15 Uhr zu einem Auffahrunfall. Ein 47-jähriger Toyota-Fahrer fuhr auf das Heck eines vorausfahrenden Ford auf. Beide Fahrzeuge waren zum Unfallzeitpunkt auf der Tangente von der Hanauer Straße kommend in Richtung Westring unterwegs. Dort musste die Ford-Fahrerin verkehrsbedingt abbremsen, was der Audi-Fahrer zu spät bemerkte. Die Schadenshöhe wird insgesamt auf 4.500 Euro geschätzt.

Außenspiegel eines Kleintransporters der Deutschen Post abgefahren

Während ein gelber Kleintransporter der Deutschen Post am rechten Fahrbahnrand im Hohenzollernring parkte, fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer gegen den linken Außenspiegel des Fahrzeugs. Der Spiegel wurde nach vorne eingeklappt. Dabei ging der Glaseinsatz zu Bruch. Am Spiegelgehäuse konnte blaue Fremdfarbe gesichert werden. Offensichtlich handelt es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen blauen Pkw. Die Schadenshöhe am Transporter wird auf cirka 1.000 Euro geschätzt.

Hinweise an die Polizei unter Telefonnummer 06021/857-2230.

 

21-Jährige mit 0,86 Promille unterwegs

Bei einer Verkehrskontrolle am Freitagmorgen um 07:40 Uhr im Leiderer Stadtweg, wurde eine 21-Jährige in ihrem VW angehalten. Da die Polizeibeamten bei der Frau Alkoholgeruch wahrnahmen, wurde bei dieser ein Atemalkoholtest durchgeführt. Der Test ergab einen Wert von 0,86 Promille. Der jungen Dame wurde die Weiterfahrt untersagt. Zudem erging gegen sie eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinflusses im Straßenverkehr.

Unfallflucht

Zu einer Unfallflucht eines unbekannten Fahrers in einem grün-blauen Pkw kam es in der Zeit zwischen Donnerstag, 23 Uhr bis Freitag, 08:30 Uhr, in der Rotwasserstraße. Dort parkte der Besitzer eines schwarzen Nissan Primera sein Fahrzeug in Fahrtrichtung Gailbacher Straße am rechten Fahrbahnrand. Am Freitagmorgen stellte er an seiner linken Fahrzeugseite frische Unfallspuren fest. Durch einen seitlichen Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen wurde das Außenspiegelgehäuse und der Lack des Nissan beschädigt. Die Schadenshöhe wird mit 2500 Euro beziffert.

Hinweise an die Polizei unter Telefonnummer 06021/857-2230.

 

Im nicht zugelassenen Audi im Straßenverkehr unterwegs

Ein französischer Kraftfahrer holte am Donnerstag um 11:25 Uhr Gebrauchtfahrzeuge bei einem Autohändler in der Würzburger Straße ab. Hierzu fuhr er einen nicht zugelassenen und mit keinerlei Kennzeichen versehenen Audi die Würzburger Straße in Richtung Haibach entlang, wendete das Fahrzeug im Kreisverkehrsplatz am Ortsausgang und fuhr anschließend die Würzburger Straße zurück, um auf Höhe der dortigen Aral-Tankstelle den Pkw zu aufzuladen.

Hierdurch beging dieser jeweils ein Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz, dem Kraftfahrzeugsteuergesetz und der Fahrzeugzulassungsverordnung, weshalb von dem Franzosen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Euro einbehalten worden war.

Hausfriedensbruch

Eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs erging am Donnerstag gegen eine 23-jährige Rumänin. Diese hielt sich zusammen mit einer 16-jährigen Schülerin gegen 14:45 Uhr in der City-Galerie auf, um Obdachlosenzeitungen zu verkaufen. Bereits in der Vergangenheit trat die Frau wegen aggressiven Bettelns in der Öffentlichkeit auf, weshalb ihr ein zweijähriges Hausverbot in diesem Bereich ausgesprochen worden war. Auch bei der gestrigen Kontrolle waren die beiden Frauen nicht im Besitz einer Reisegewerbekarte und führten auch keine Berechtigungsausweise durch die Zeitschriftenfirma mit.

Bei der Durchsuchung der beiden Frauen nach ihrem etwa einstündigen Aufenthalt in der City-Galerie, konnten bei diesen insgesamt knapp 242 Euro aufgefunden werden.

Volltrunkene Person in Schutzgewahrsam genommen

Am Donnerstag um 17:25 Uhr wurde in der Stadelmannstraße eine volltrunkene männliche Person aufgefunden. Passanten teilten dies zuvor der Polizei mit. Der 43-Jährige war nicht mehr in der Lage seinen Weg alleine fortzusetzen. Deshalb wurde er in Schutzgewahrsam genommen. Damit war er nicht ganz einverstanden und verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften sehr unkooperativ und aggressiv. Eine Fesselung des Mannes zum Transport zur Polizeiinspektion blieb somit nicht aus. Bis zur Ausnüchterung seiner 1,64 konsumierten Promille wurde er in einer Haftzelle untergebracht.

Kreis Aschaffenburg

Auffahrunfall mit mehreren Beteiligten

Hösbach. 14.500 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Auffahrunfalls auf der Staatsstraße 2307 am Donnerstagabend um 17 Uhr. Ein 40-jähriger Renault-Fahrer fuhr von Hösbach-Bahnhof kommend in Richtung Hösbacher Ampelkreuzung. Bedingt durch ein hohes Verkehrsaufkommen bildete sich hier ein Rückstau bis zur Ampelkreuzung auf Höhe der Autobahnauf-/abfahrt bei Hösbach-Bahnhof. Durch den kräftigen Aufprall auf das Heck des Nissan wurde dieser auf einen davor stehenden VW geschoben und dieser wiederum auf einen davor stehenden Mercedes. Bei dem Zusammenstoß wurden die 39-jährige Nissan-Fahrerin sowie ihre 12-jährige Tochter auf dem Beifahrersitz leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Klinikum gebracht. Der Renault und der Nissan waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bis zur Bergung der beiden Fahrzeuge kam es im Bereich der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

13-Jährige stürzt mit Fahrrad zu Boden

Hösbach. Ohne Fremdeinwirkung stürzte am Donnerstag um 19:25 Uhr ein 13-Jähriger mit seinem Fahrrad in der Hauptstraße vor seinem Anwesen zu Boden. Dabei verletzte er sich leicht an seiner Leiste. Zur Unfallzeit herrschte bereits Dunkelheit. Der Junge hatte kein Licht an seinem Fahrrad angebracht. Zur Beobachtung wurde er in die Kinderklinik nach Aschaffenburg eingeliefert. Am Zweirad entstand kein Sachschaden.

Auffahrunfall: 5000 Euro Sachschaden

Großostheim. Insgesamt 5000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Auffahrunfall am Freitagmorgen um 09:30 Uhr auf der Staatsstraße 3115. Ein 75-jähriger VW-Fahrer fuhr auf das Heck eines Smart auf.

Der Smart-Fahrer war von Schaafheim kommend in Richtung Großostheim unterwegs und verringerte seine Geschwindigkeit, da er an der Einmündung nach Ringheim nach links abbiegen wollte. Aufgrund des Gegenverkehrs musste er zunächst anhalten, was der VW-Fahrer zu spät bemerkte. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Unfallflucht

Kleinostheim. Beim rückwärts Ausfahren aus einem Grundstück eines Anwesens in der Straße In der Pletsche stieß am Donnerstag um 13:45 Uhr ein bislang Unbekannter in einem schwarzen Ford Mondeo gegen einen gegenüber am Straßenrand geparkten Opel Corsa. Hierdurch wurde der Pkw am Heck beschädigt. Der Unfallverursacher fuhr weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Gegen diesen wird nun wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. Die Schadenshöhe am Opel wird mit cirka 1.000 Euro beziffert.

Mehrere Wildunfälle

Im Landkreis kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu mehreren Wildunfällen.
In Grünmorsbach kollidierte am Donnerstag um 17.45 Uhr ein Mitsubishi-Fahrer in der Findbergstraße mit einem die Fahrbahn kreuzenden Reh. Das verletzte Tier flüchtete anschließend in das dortige Wiesen- und Waldgebiet. Zur Nachsuche wurde ein Jagdpächter verständigt. Der Schaden am Mitsubishi beträgt cirka 250 Euro.
Ein weiteres Reh verunfallte am Donnerstag um 20:35 Uhr auf der Kreisstraße AB 12 bei Sailauf. Bei dem Zusammenstoß mit einem Opel wurde das Tier in den Straßengraben geschleudert und hierbei tödlich verletzt. Am Opel entstand ein Sachschaden von 200 Euro.
Mehrere Wildschweine überquerten am Donnerstagabend um 21:40 Uhr die Staatsstraße 2312 bei Weibersbrunn. Mit dem letzten Tier aus der Rotte kam es durch eine Opel-Fahrerin zu einem leichten Kontakt. Der Schwarzkittel folgte den anderen Wildschweinen in den angrenzenden Wald. Dennoch entstand am Opel ein Sachschaden in Höhe von cirka 1.500 Euro.
In Eichenberg kam es am Freitagmorgen um 5:35 Uhr auf der Kreisstaatsstraße AB 12 zu einem Zusammenstoß mit einem querenden Reh. Dieses wurde dabei tödlich verletzt. Am Opel entstand ein Sachschaden in Höhe von 300 Euro.

Gummiförderband fing Feuer

Laufach. Das Gummiförderband einer Metallbearbeitungsmaschine in einem Fabrikationsraum der Firma Düker fing am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr kurzzeitig Feuer. Offensichtlich geriet ein noch zu heißes Metallteil, welches zuvor aus einer Gussform gerüttelt wurde, auf das Gummiförderband, wodurch sich ein Feuer entfachte. Wegen einer am Förderband bestehenden Wasserkühlung wurde das Feuer unmittelbar nach seinem Entfachen von selbst wieder gelöscht.
Der entstandene Sachschaden wird dennoch auf mehrere tausend Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt.

Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei Aschaffenburg

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