Freitag, 04.12.2020
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Ohne Führerschein, dafür mit Alkohol in Aschaffenburg unterwegs

Polizei Aschaffenburg

Aschaffenburg
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Am Mittwochabend, gegen 22:40 Uhr, wurde ein Pkw Chrysler Am Floßhafen einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen.

Hierbei war bei dem 49-jährigen Fahrer Alkoholgeruch sowie Ausfallerscheinungen zu vernehmen, weshalb ein Alkotest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von über ein Promille. Aufgrund dessen und da der Mann zudem keinen gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte, wurde eine Weiterfahrt unterbunden und der Mann sollte die Streife auf die Dienststelle begleiten. Da der Fahrzeugführer aggressiv wurde, mussten ihm die Handfesseln angelegt werden. Auch danach weigerte sich der 49-Jährige mitzuarbeiten, weshalb er mit unmittelbarem Zwang in den Streifenwagen und anschließend in ein Krankenhaus verbracht wurde. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Da er sich weiterhin nicht beruhigte und fortwährend Aggressionen zeigte, wurde der 49-Jährige in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen einer Trunkenheitsfahrt.

Fahrradfahrer führt Rauschgift und Machete mit sich

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen 00:15 Uhr, wurde ein 36-jähriger Fahrradfahrer an der Spatzenhohle einer Verkehrskontrolle unterzogen, da er ohne Licht unterwegs war. Der Mann konnte sich nicht ausweisen, woraufhin er durchsucht wurde. Hierbei fanden die Beamten jedoch an Stelle eines Ausweises geringe Mengen Marihuana, Amphetamin sowie Medikamentenblister. Neben dem Betäubungsmittel trug der Mann zudem eine 30 Zentimeter lange Machete mit sich in seinem Rucksack. Sowohl das Betäubungsmittel als auch die Waffe wurden sichergestellt. Der 36-Jährige begleitete daraufhin die Streife auf die Wache, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Nach der Sachverhaltsaufnahme durfte der Mann die Dienststelle verlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz und nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Fußgänger in Goldbach angefahren

Am Dienstagmorgen, gegen 09:30 Uhr, querte ein 33-jähriger Fußgänger die Bahnhofstraße, ohne die circa 12 Meter entfernte Ampel zu nutzen. Hierbei kam es zu einer Kollision mit einem Pkw Opel, der von der Aschaffenburger Straße in Fahrtrichtung der Bahnhofstraße fuhr. Der Fußgänger wurde auf die Frontscheibe aufgenommen, prallte dort ab und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der 33-Jährige wurde von den Rettern mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung und eine Wirbelsäulenprellung in ein Krankenhaus verbracht. Das Fahrzeug wurde im dreistelligen Bereich beschädigt. Der 32-jährige Fahrer blieb unverletzt.

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