Freitag, 14.05.2021

Laster prallt in die Böschung – Fahrer schwer verletzt

Umfangreiche Bergungsarbeiten auf der A3 im Gange
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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 bei Waldbrunn ist am späten Mittwochvormittag ein 62-jähriger Lastwagenfahrer schwer verletzt worden. Aus bislang unklaren Gründen war er mit seinem 40 Tonner von der Fahrbahn abgekommen. Er prallte in den Straßengraben, wodurch das Führerhaus erheblich beschädigt wurde und sich teils in das Erdreich schob.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 bei Waldbrunn ist am späten Mittwochvormittag ein 62-jähriger Lastwagenfahrer schwer verletzt worden. Aus bislang unklaren Gründen war er mit seinem 40 Tonner von der Fahrbahn abgekommen. Er prallte in den Straßengraben, wodurch das Führerhaus erheblich beschädigt wurde und sich teils in das Erdreich schob. Insbesondere dieser Umstand gestaltete die Bergung des Verletzten schwierig.
 
Kurz vor 12.00 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer von der A3 einen schweren Unfall in Fahrtrichtung Frankfurt, bei dem eine Sattelzugmaschine in den Graben gefahren und samt Anhänger umgekippt ist. Die Zeugen leisteten sofort Erste Hilfe, bis kurze Zeit später eine Streife der Würzburger Verkehrspolizei, der Rettungsdienst und die Feuerwehr am Unfallort eintrafen. Oberste Priorität hatte die Bergung des schwerverletzten Griechen, welche sich allerdings als äußerst schwierig darstellte. Der Sattelzug war offenbar mit einer derartigen Wucht in den Graben geprallt, dass sich das Führerhaus teilweise in die Erde schob. Auch ein Rettungshubschrauber kam an die Unfallstelle, der den 62-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand glücklicherweise nicht.
 
Bis etwa 12.45 Uhr war die Autobahn zwischen der Anschlussstelle Würzburg-West und Helmstadt komplett gesperrt. Ab diesem Zeitpunkt konnte zumindest der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Derzeit (15.00 Uhr) dauern die Bergungsarbeiten der Ladung des Sattelzuges an. Hierbei handelt es sich um rund 22,5 Tonnen Alustangen, die komplett umgeladen werden müssen, bevor ein Abschleppdienst anrücken kann. Als vorsichtige Prognose dürften sich die Arbeiten noch bis in die frühen Abendstunden hinziehen. Die Polizei empfiehlt die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Originalmeldung der Polizei Unterfranken
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