Huskys beißen in Karlstadt Dackel tot - Hundebesitzerin verletzt

Polizei Karlstadt

Karlstadt
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Symbolbild: Polizei
Foto: Victoria Schilde
Foto: Victoria Schilde
Zu einer folgenschweren Hundeattacke ist es im Karlstadter Ortsteil Hesslar gekommen.

Eine 66-jährige Dackelbesitzerin ging am Freitagnachmittag mit ihrem Hund im Bereich des Grillplatzes Gassi. Plötzlich wurde die Geschädigte von mehreren Huskys unvermittelt angegriffen. Das Rudel attackierte dabei auch den Hund der Geschädigten und biss diesen tot. Beim Versuch ihren Hund zu schützen wurde die Dackelbesitzerin von den weiter angreifenden Huskys massiv im Bereich der Arme und Hände sowie am Hals und im Gesicht gebissen. Anschließend ließen die Huskys von ihrem Opfer ab. Die unter Schock stehende Geschädigte begab sich zunächst mit ihrem Hund zum Tierarzt der den Dackel aufgrund seiner schweren Verletzungen einschläfern musste. Die Geschädigte wurde anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Die 65-jährige Besitzerin der Huskys zeigte sich von dem Vorfall unbeeindruckt und kümmerte sich weder um die Geschädigte noch um deren Hund. Sie muss mit mehreren Strafanzeigen rechnen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern noch an. Aufgrund des massiven Vorfalls wurden seitens der Polizei Sofortmaßnahmen gegen die Hundehalterin getroffen.

Hinweise zum aktuellen bzw. auch zu bereits weiter zurückliegenden Vorfällen im Zusammenhang mit den Huskys nimmt die Polizeiinspektion Karlstadt unter der Telefonnummer 09353/9741-0 entgegen.

Trickbetrüger am Telefon - Polizei warnt vor falschen Anrufern

Kreis Main-Spessart. Am Freitag meldeten sich zahlreiche Bürger bei der Polizei in Karlstadt und teilten mit, dass sie Anrufe bzw. WhatsApp Nachrichten von angeblichen nahen Angehörigen erhalten hätten. Diese gaben vor, sie würden sich in einer Notlage befinden und benötigten dringend Geld. Es wurden hierbei Geldbeträge in vierstelliger Höhe gefordert. Glücklicherweise kam es zu keinen Zahlungen da die Mitteiler misstrauisch geworden sind und auf die Forderungen nicht eingingen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf eine neue Masche hin. Die Betrüger melden sich nicht mehr persönlich am Telefon sondern versenden WhatsApp Nachrichten mit entsprechenden Inhalten an vermeintliche Angehörige. In der Regel geben sich die Betrüger dabei als Sohn oder Tochter aus.

 

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