Donnerstag, 28.01.2021
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Großeinsatz an der Karlsburg

Mann stürzt zehn bis 15 Meter in die Tiefe

Karlstadt
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Ei­nen grö­ße­ren Ret­tung­s­ein­satz gab es am Mon­tag bis in den Nach­mit­tag hin­ein un­ter­halb der Karls­burg auf der Mühl­ba­cher Main­sei­te. Dort stürz­te ein Mann von der Rui­ne rund zehn bis 15 Me­ter tief ins schwer zu­gäng­li­che Fels­ge­län­de und blieb dann auf ei­nem stark ab­schüs­si­gen Wie­sen­stück schwer ver­letzt lie­gen.

Zur Rettung waren vier Kräfte und der Einsatzleiter der Bergwacht, der Einsatzleiter Rettungsdienst des Roten Kreuzes und seine Kollegen mit Rettungs- und Krankentransportwagen, Feuerwehr Karlstadt, Notarzt und Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die Rettungskräfte mussten sich erst über 100 Meter alte Weinbergtreppen zu dem Mann vorarbeiten. Da eine schwere Rückenverletzung möglich war, mussten die Einsatzkräfte vorsichtig vorgehen. Der Schwerverletzte war ansprechbar. Die Bergwacht seilte den Mann schließlich mit einer speziellen Trage ab. Die Einsatzkräfte versorgten ihn noch vor Ort und brachten ihn dann in die Uniklinik nach Würzburg.

Die Verbindungsstraße zwischen Mühlbach und Karlburg war zwischenzeitlich komplett gesperrt, weil der Hubschrauber auf der Fahrbahn in Höhe des Wasserwerks gelandet war.

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