Donnerstag, 03.12.2020
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Golf aus Frankfurt auf Fahndungsliste - Fahrer hat nicht mal Führerschein

Verkehrspolizei Aschaffenburg
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Bei der Kontrolle eines VW Golf aus Frankfurt am Main stellte sich am Sonntagmittag gegen 11.50 Uhr auf der A 3 bei Waldaschaff heraus, dass der Versicherungsschutz für das Fahrzeug erloschen war. Der VW stand daher auf der polizeilichen Fahndungsliste.

Golf aus Frankfurt auf Fahndungsliste - Fahrer hat nicht mal Führerschein

Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Bei der Kontrolle eines VW Golf aus Frankfurt am Main stellte sich am Sonntagmittag gegen 11.50 Uhr auf der A 3 bei Waldaschaff heraus, dass der Versicherungsschutz für das Fahrzeug erloschen war. Der VW stand daher auf der polizeilichen Fahndungsliste. Er war im Auftrag des Frankfurter Ordnungsamtes zu entstempeln. Dem Ersuchen der Zulassungsstelle wurde entsprochen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Zulassungsbescheinigung eingezogen. Wie sich weiter ergab, hatte der 39-jährige Serbe am Steuer des VW nicht nur mit der Zulassungsstelle der Stadt Frankfurt „Probleme“, sondern auch mit der Fahrerlaubnisbehörde. Diese hatte ihm nämlich die Erteilung einer deutschen Fahrerlaubnis versagt. Demnach ist er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins. Auf den Mann kommt ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ohne Versicherungsschutz zu. Nach der Anzeigenaufnahme wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.      


Überholverbot, Geschwindigkeit, Ladungssicherung

Weibersbrunn, Kreis Aschaffenburg. Mit einer ganzen Reihe von gesetzlichen Bestimmungen zur Regelung des Straßenverkehrs machte am Sonntagmittag ein 37-jähriger Rumäne Bekanntschaft. Der Mann war gegen 11.30 Uhr am Steuer eines belgischen Mercedes mit Anhänger auf der A 3 in Richtung Frankfurt unterwegs. Dabei fiel er der Besatzung eines zivilen Streifenwagens auf, weil er mit über 130 km/h bei erlaubten 80 km/h wesentlich zu schnell fuhr. Hinzu kam noch, dass er am sogenannten Rohrberg vor der Rastanlage Spessart  im Überholverbot überholte. Zuletzt musste bei der Kontrolle noch die mangelhafte Ladungssicherung beanstandet werden. Die auf dem Anhänger transportierten Kunststofffenster waren nur unsachgemäß verzurrt. Für das anstehende Bußgeldverfahren wurde eine Sicherheitsleistung einbehalten. Anschließend durfte der Mann mit „gebremstem Gasfuß“ und um eine Aufklärung über die deutschen Verkehrsvorschriften reicher die Reise fortsetzen.
Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei.
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