Samstag, 19.09.2020
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Geldautomat in Hösbach gesprengt – Täter flüchten mit dunklem Audi

Kripo sucht Zeugen

Aschaffenburg
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In der Nacht zum Mittwoch ist gegen 4 Uhr in der Raiffeisenbank-Filiale in der Hauptstraße in Hösbach ein Geldautomat gesprengt worden. Trotz sofort eingeleiteter Großfahndung konnten die bislang unbekannten Täter unerkannt entkommen.

Mit mehreren tausend Euro Beute flüchteten die Täter anschließend in einem dunklen Audi in Richtung Goldbach zur A 3. Die Kripo Aschaffenburg hat die Ermittlungen in dem Fall inzwischen übernommen und setzt zur Aufklärung der Tat auch auf Zeugenhinweise.

Geldautomat in Hösbach gesprengt - Polizei sucht Täter
Quelle: Ralf Hettler

Dem Sachstand nach hatten sich die drei Männer gegen 4. Uhr an dem Geldautomaten zu schaffen gemacht, der sich in einem Vorraum einer Bank in der Hauptstraße befindet. Durch die Sprengung des Automaten richteten die Täter einen Sachschaden an, der im fünfstelligen Bereich liegen dürfte.

Noch wird das Haus auf Schäden geprüft

Gegenwärtig wird noch geprüft, ob die Statik des Hauses in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Der Beuteschaden steht noch nicht abschließend fest und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Nach den vorliegenden Ermittlungserkenntnissen geht die Kripo von drei Tätern aus. Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich offenbar um einen dunklen Audi, der in Richtung Goldbach zur A 3 fuhr.

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Gesprengter Geldautomat in Hösbach am 27.11.2019
Foto: Ralf Hettler |  14 Bilder
Die Polizei hat folgende Fragen

Wer ist in der Nacht zum Mittwoch auf verdächtige Personen aufmerksam geworden, die sich im Umfeld des Geldautomaten in der Hauptstraße aufgehalten haben?

Wer kann nähere Angaben zu dem dunklen Audi machen, der offenbar als Fluchtfahrzeug genutzt worden ist?

Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles bzw. zur Identifizierung eines Tatverdächtigen beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 06021/857-1732 bei der Kriminalpolizei Aschaffenburg zu melden.


Wie Augen- und Ohrenzeugen die Sprengung erlebt haben, lesen Sie hier

 

Ralf Hettler

 

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