Freitag, 04.12.2020
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Chlorgeruch im Freibad - Vorsorglich Freibad und Campingplatz evakuiert

Karlstadt
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Nachdem Angestellte des Freibades in Karlstadt am Freitagnachmittag starken Chlorgeruchfestgestellt festgestellt haben, wurden etwa 120 Menschen evakuiert. Verletzt wurde niemand verletzt. Das Unwetter der letzten Nacht dürfte zu der Entstehung des Chlorgeruchs geführt haben.

Chlorgeruch im Freibad - Vorsorglich Freibad und Campingplatz evakuiert - Keine Verletzte

KARLSTADT, LKR. MAIN-SPESSART. Nachdem Angestellte des Freibades am Freitagnachmittag starken Chlorgeruchfestgestellt festgestellt haben, wurden etwa 120 Menschen evakuiert. Verletzt wurde niemand verletzt. Das Unwetter der letzten Nacht dürfte zu der Entstehung des Chlorgeruchs geführt haben.

Mitarbeiter des Freibades stellten im Laufe des Freitages fest, dass es Schwierigkeiten mit dem Chlorzufluss für das Schwimmbecken gab. Gegen 14:30 Uhr bemerkten sie bei der Überprüfung der Chlorzuführung dann starken Chlorgeruch. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich etwa 70 Badegäste im Bad. Auf einem angrenzenden Campingplatz hielten sich zeitgleich ungefähr 50 Menschen auf. Durch die Bediensteten wurde daraufhin die Feuerwehr und der Rettungsdienst verständigt. Die eintreffenden Rettungskräfte evakuierten vorsorglich das Freibad und den Campingplatz. Die evakuierten Personen wurden in eine bereitgestellte Halle gebracht. Das Freibad wurde abgesperrt.

Vermutlich führte ein technischer Defekt dazu, dass es zu Problemen mit der Chlorzufuhr des Schwimmbades kam. Es ist nicht auszuschließen, dass der Defekt durch das Unwetter der letzten Nacht verursacht wurde. Derzeit kann die Stelle, an welcher der Chlorgeruch festgestellt wurde nur mit Atemschutz betreten werden. Die Feuerwehr führt derzeit Messungen durch und verdichtet die Stelle. Ob und wie lange das Freibad eventuell geschlossen bleibt ist derzeit nicht bekannt.
Zur Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen und Sicherung der Gefahrenstelle waren die Feuerwehren aus Karlstadt und der Rettungsdienst mit einem Großaufgebot vor Ort.

Matthias Schäfer, Polizei Unterfranken
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