Mittwoch, 21.10.2020
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Beim Überholen nach rechts gekommen und Lkw gestreift

Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach
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Der einzige Verkehrsunfall des Berichtszeitraums ereignete sich am Donnerstagabend auf der A 3 bei Waldaschaff. Hier wollte gegen 22.35 Uhr ein 34-Jähriger aus Nürnberg mit seinem Pkw Renault auf der Fahrt in Richtung Würzburg einen ungarischen Sattelzug überholen.

Beim Überholen nach rechts gekommen und Lkw gestreift

Waldaschaff, Kreis Aschaffenburg. Der einzige Verkehrsunfall des Berichtszeitraums ereignete sich am Donnerstagabend auf der A 3 bei Waldaschaff. Hier wollte gegen 22.35 Uhr ein 34-Jähriger aus Nürnberg mit seinem Pkw Renault auf der Fahrt in Richtung Würzburg einen ungarischen Sattelzug überholen. Während des Vorbeifahrens kam er in einer leichten Linksbiegung am Beginn des sogenannten Kauppenaufstiegs nach rechts und stieß seitlich gegen den überholten Sattelzug. Mangels eines Standstreifens hielten beide Unfallbeteiligten anschließend auf dem rechten Fahrstreifen an. Nach dem Eintreffen der Autobahnstreife musste der Verkehr kurz komplett angehalten werden. Ursachlich  hierfür war der Umstand, dass an der Sattelzugmaschine ein am linken Tank angebrachter Zusatzkanister leckte. In diesem Bereich war der Renault gegen die Zugmaschine gestoßen. Nach Abklärung des Schadensausmaßes konnte der Verkehr unmittelbar darauf wieder einspurig freigegeben werden. Beim Inhalt des Kanisters handelte es sich um einen Zusatzstoff für den Dieselkraftstoff. Die ausgelaufene Menge war nur gering. Da beide Fahrzeuge zumindest noch bedingt fahrbereit waren, war es möglich, die Unfallstelle nach 30 Minuten komplett zu räumen und die Unfallaufnahme in einen unmittelbar angrenzenden Parkplatz zu verlegen. Dadurch kam es bei insgesamt schwachem Verkehrsaufkommen nur zu geringen Behinderungen. Während der Lkw später die Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen konnte, musste der Renault vom Parkplatz aus abgeschleppt werden. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 5.000 Euro. Während der einspurigen Verkehrsführung übernahmen Kräfte der Autobahnmeisterei die Absicherung der Unfallstelle.



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