Mittwoch, 21.10.2020
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Aschaffenburg: Schockanrufer abgeblitzt

Polizei Unterfranken
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Wieder einmal haben sogenannte Schockanrufer versucht, bei russisch stämmigen Bürgern Geld abzusahnen! So bekam eine 52-jährige Frau aus Aschaffenburg einen Anruf eines russisch sprechenden Mannes, der vorgab, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei welchem ein Mädchen schwer verletzt worden sei...

Aschaffenburg: Schockanrufer abgeblitzt

Aschaffenburg. Wieder einmal haben sogenannte Schockanrufer versucht, bei russisch stämmigen Bürgern Geld abzusahnen! So bekam eine 52-jährige Frau aus Aschaffenburg einen Anruf eines russisch sprechenden Mannes, der vorgab, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei welchem ein Mädchen schwer verletzt worden sei; um die notwenige Operation der Verletzten bezahlen zu können, sollte die Frau 20.000 Euro locker machen. Pech für den Anrufer war natürlich, dass die besagte Tochter gerade zuhause war und dann selbst den Telefonhörer übernahm. Zu einer Geldübergabe kam es letztendlich nicht.

Die Polizei nimmt diesen Vorfall zum Anlass und warnt erneut vor solchen mit finanziellen Forderungen verbundenen Schockanrufen, von denen vorwiegend russisch stämmige Mitbürger betroffen sind!

Patient klaut Methadon aus Arztpraxis

Würzburg. Ein 37-jähriger Betäubungsmittelkonsument, der sich derzeit in einem Methadonprogramm befindet und diesbezüglich in deiner Arztpraxis in der Würzburger Innenstadt behandelt wird, hat sich in der Praxis selbst bedient und eine Flasche Methadon entwendet.

Dem Mann war wohl nach seiner Behandlung aufgefallen, dass die Praxis gerade durch eine Apotheke mit Methadon beliefert wurde und die 300ml-Flaschen im Empfangsbereich hinter dem Tresen abgestellt wurden. Beim Verlassen der Praxis griff der Mann dann blitzschnell zu, nahm eine Flasche an sich und flüchtete aus der Praxis, bevor noch die anwesende Arzthelferin eingreifen konnte.

All zu lange hatte der Mann jedoch keine Freude an seiner Beute, denn die Würzburger Kripo, die einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkte, stand wenig später bei dem Täter auf der Matte; die eingesetzten Beamten fanden das besagte Fläschchen Heroinersatz schließlich im Kühlschrank des Mannes und stellten es sicher, auch wenn es inhaltlich schon etwas reduziert worden war!

Den Mann wird jetzt wegen Diebstahls und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei.

 

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