Sonntag, 22.07.2018

Rauchwarnmelder verhindert Schlimmeres

Polizei Würzburg

Würzburg-Versbach Mittwoch, 04.04.2018 - 10:36 Uhr

Am Dienstagnachmittag kam es gegen 14:20 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr in der Straße Breite Länge in Würzburg.

Am Dienstagnachmittag kam es gegen 14:20 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr in der Straße Breite Länge. Eine Anwohnerin hatte einen Notruf abgesetzt, nachdem sie in Folge eines ausgelösten Rauchwarnmelders eine Rauchentwicklung aus ihrer Nachbarwohnung bemerkt hatte.


Im Beisein der Polizeibeamten öffnete die herbeigeeilte Feuerwehrbesatzung die betreffende Wohnungstür. In der zum Einsatzzeitpunkt verlassenen Wohnung fanden die Einsatzkräfte lediglich einen eingeschalteten Elektroherd mit entsprechend angebranntem Essen im Topf vor. Die Bewohnerin selbst war nicht anzutreffen. Der Herd wurde abgeschaltet, der überhitzte Kochtopf auf dem Balkon ausgekühlt. Zu einem Brand war es dank des umsichtigen Handelns der Nachbarin noch nicht gekommen, jedoch musste die Feuerwehr das gesamte Anwesen wegen des Rauches entlüften.


Die Bewohnerin muss nun mit eine Geldbuße wegen einer Ordnungswidrigkeit nach der Verordnung über die Verhütung von Bränden rechnen.


Geparkten 3er BMW angefahren und dann abgehauen

WÜRZBURG/VERSBACH. In der Zeit von Montagnachmittag, 16:30 Uhr, und Dienstagmorgen, 07:00 Uhr, wurde der schwarze 3er BMW eines Würzburgers in der Estenfelder Straße 67 angefahren. Das Fahrzeug stand in dieser Zeit an der genannten Adresse geparkt. Als der Fahrer am Dienstagmorgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen Unfallschaden an der Heckstoßstange fest. Die Stoßstange ist in Folge des Unfalles hinten links eingedellt. Der Sachschaden beläuft sich einer ersten Schätzung zufolge auf rund 1500 Euro. Einen Hinweis auf den Unfallverursacher gibt es bislang nicht.
Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bittet Zeugen des Unfalles, ihre Hinweise an die Tel. 0931/457-2230 mitzuteilen.


Dem Gesetz nach muss der Unfallverursacher nach dem Unfall die Feststellung zu seiner Person, seines Fahrzeuges und der Art seiner Unfallbeteiligung ermöglichen. Am besten beraten ist man daher, wenn man nach einem Unfall mit einem geparkten Fahrzeug die Polizei verständigt. Die kann dann alle relevanten Daten aufnehmen, um eine spätere Schadensabwicklung unkompliziert zu ermöglichen. Flüchtig man hingegen vorsätzlich von einer Unfallstelle, ohne die genannten Feststellungen zu ermöglichen - wie hier geschehen - zieht dies in jedem Fall Ermittlungen gegen den Flüchtigen durch die Polizei nach sich.

Das einschlägige Vergehen, das sog. „unerlaubte Entfernen vom Unfallort“ oder im Volksmund die „Unfallflucht“, kann im Falle einer Verurteilung vor einem Gericht von einer Geldstrafe bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Die Schadensabwicklung, die in jedem Fall fällig wird, ist hierbei noch nicht berücksichtigt.


dc/Meldungen der Polizei Würzburg

laden

Die Diskussion wurde geschlossen..