Mittwoch, 19.12.2018

Durch Zentralverriegelung Kind in Pkw eingeschlossen

Marktheidenfeld
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Unter Schock stand am Dienstag eine Mutter, als sie merkte, dass die Zentralverriegelung ihres Autos ihr Kleinkind im Inneren eingeschlossen hatte.

Eine Frau wollte mit ihrem 1 ¾ Jahre alten Sohn von der Straße „Am Kreuzberg“ nach Hause fahren. Dazu öffnete sie die Beifahrertür ihres Wagens und steckte den Fahrzeugschlüssel ins Zündschloss, um die Kindermusik zu starten. Anschließend öffnete sie eine hintere Tür und setzte den Jungen in den Kindersitz. Sie schloss die Tür und begab sich zur Fahrertür. Ihr 1er BMW hatte jedoch bereits die Zentralverriegelung aktiviert und somit war der Wagen komplett verschlossen. Da das Auto in der prallen Sonne stand, kam es im Inneren schnell zu hohen Temperaturen. Über Nachbarn wurde die Rettungsleitstelle informiert. Ein Versuch, die Fahrerscheibe einzuschlagen, misslang. Das Kind hörte anfänglich noch gut gelaunt Kindermusik und hatte auch ein Getränk in der Hand. Als die Polizei eintraf, hatte die Feuerwehr aus Kreuzwertheim bereits ein Dreiecksfenster gewaltsam und anschließend das Fahrzeug geöffnet. Das Kind war bester Gesundheit und auch die aufgeregte Mutter konnte beruhigt werden.

Leicht verletzt bei Auffahrunfall
Hasloch

Eine leichtverletzte Person und 8000 € Gesamtsachschaden sind die Bilanz eines Auffahrunfalls am Dienstag, gegen 11:45 Uhr, auf der Staatsstraße 2315. Mehrere Fahrzeuge fuhren von Faulbach kommend in Richtung Hasloch. Kurz vor dem Ortseingang Hasloch bog ein vorausfahrender Lkw nach rechts ab. Mehrere nachfolgende Fahrzeuge bremsten verkehrsbedingt ab. Der Fahrer eines Mitsubishis übersah dies und fuhr auf einen Opel Astra auf. Dessen Fahrer klagte im Anschluss über Kopf- und Nackenschmerzen. Die Autos fahren noch fahrbereit.

Jugendliche klauen in Drogeriemarkt
Kreuzwertheim

Kosmetische Artikel im Wert von 130 € haben am Montag, gegen 18:15 Uhr, zwei 13-Jährige in einem Drogeriemarkt in der Lengfurter Straße geklaut. Als die Beiden das Geschäft verlassen wollten, sprang die Diebstahlssicherung an. Die Zwei wurden angesprochen, ins Büro geführt und der Polizei übergeben. Einen Kassenbon konnte sie nicht vorweisen. Sie erhielten ein Hausverbot von zwei Jahren für alle Müllermärkte. Anschließend holten die Eltern ihre Kinder ab.

vd/Polizei Marktheidenfeld

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